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Gadgets für die Gesundheit – Wie Apps, Fitness-Armbänder und Co. unsere Gesundheit verbessern!

Fitness im Trend | © panthermedia.net / tonodiaz Fitness im Trend | © panthermedia.net / tonodiaz

Sport ist so angesagt wie schon lange nicht mehr. Die sozialen Netzwerke quellen fast über mit Posts über Fitness und gesunde Ernährung. Dieser Trend zieht sich mittlerweile durch fast alle Generationen und begeistert sowohl Alt als auch Jung. Einfach jeder möchte fit und gesund sein. Bei der Umsetzung können verschiedenste Gadgets helfen. Neben den Fitness-Armbänder erfreuen sich auch die Fitnessapps einer hohen Beliebtheit. Was diese Gadgets wirklich taugen und für wen sie zu empfehlen sind, soll nun gezeigt werden.

Fitness-Armbänder

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Die Fitness-Armbänder gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Die Preisspanne reicht dabei von etwa 20 Euro beginnend bis hin zu mehreren hundert Euro. Im Prinzip funktionieren die Fitness-Armbänder jedoch alle gleich. Ein integrierter Pulsmesser erlaubt es Aussagen über den Kalorienverbrauch zu treffen. So kann ermittelt werden, wie effektiv der Sport betrieben wurde und auch eine GPS-Messung ist meist integriert. Dadurch können die zurückgelegten Strecken aufgezeichnet werden.

Abgesehen davon findet sich häufig eine Kalenderfunktion oder ein Timer als Zusatzfunktionen. Teurere Modelle sind zudem nicht selten wasserdicht und damit noch vielseitiger einsetzbar. Sogar eine Schlafanalyse kann mit einem hochpreisigen Modell meist durchgeführt werden. Die Designs lassen dabei nur in den seltensten Fällen Wünsche offen.

Die Fitness-Armbänder werden in allen erdenklichen Farben angeboten, sodass für jeden etwas Passendes dabei sein dürfte; aber auch bei den Materialien, die verwendet wurden ergeben sich Unterschiede. Der Sinn eines solchen Gadgets ist jedoch immer gleich. Durch die bessere Überwachung der eigenen Leistung soll die Motivation des Trägers angespornt werden und Fitnessarmbänder fördern die Gesundheit aktiv – wie man bei der verlinkten Fachseite auch schön sehen kann. Der eigene Fortschritt kann somit genau überwacht werden und das Erkennen von Verbesserungsmöglichkeiten wird so gefördert.

Fitnessapps

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Zu den Fitness-Armbändern gehört in der Regel auch eine App, welche eine bessere Analyse der gesammelten Daten erlaubt. Hier werden beispielsweise Diagramme angefertigt, welche die Daten visualisieren. Solche Apps vervollständigen die Benutzung der Fitness-Armbänder. Neben diesen Apps gibt es jedoch mittlerweile auch ein reichhaltiges Angebot an anderen Fitnessapps. Diese sind teilweise sogar kostenlos und sollen ihren Benutzer zu mehr Sport motivieren. Beispielsweise erinnern diese mit Timern daran, wann er welche Übungen auszuführen hat.

Auf dem Display seines Smartphones oder Tablet kann der Benutzer dann die Übung sehen und direkt überprüfen, ob seine Ausführung korrekt ist. Vor allem für Personen, die keine Zeit für den regelmäßigen Besuch eines Fitnessstudios haben, sind diese Apps ein echter Gewinn. Selbst bei den kostenpflichtigen Anbietern ist meist eine kostenfreie Probenutzung über eine gewisse Dauer möglich. Neben den eigentlichen Fitnessübungen hat der Benutzer so meist auch die Möglichkeit, sich über eine passende Ernährung zu informieren. Schließlich hilft der Sport alleine nur sehr selten aus, um körperlich fit zu werden. Mit wertvollen Tipps oder kompletten Ernährungsplänen kann die Effektivität somit noch einmal gesteigert werden.

Was bringen die Gadgets?

Wer etwas für seinen Körper tun will, der ist mit einem Fitnessarmband gut beraten. Als erstes Modell taugt meist auch ein preisgünstiges Einsteigermodell. Für echte Profisportler darf es hingegen auch ein teureres Modell sein, da sich diese durch eine bessere Qualität meist deutlich von den Konkurrenzprodukten abheben. In Kombination mit einer Fitnessapp können schnell erste Erfolge sichtbar werden, vorausgesetzt die Gadgets werden auch regelmäßig benutzt. Bereits vor dem Kauf sollte sich der Käufer außerdem darüber im Klaren sein, über welche Funktionen das Modell verfügen muss. Bei außergewöhnlich dicken oder dünnen Handgelenken kann eine Anprobe in einem Elektronikfachgeschäft sehr sinnvoll sein.

Wer für seine Fitnessapp einen kostenpflichtigen Anbieter wählt, der erhält meist auch einen besseren Service und ein größeres Angebot an Übungen. Auch wichtige Angaben zur richtigen Ernährung sind meist mit einbegriffen. Hier sollte jeder selbst wählen, ob und wenn ja wie viel ihm ein solcher Service wert ist. Geachtet werden muss immer auf eine einfache Bedienung und, dass der Nutzer ausreichend motiviert wird.

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