Was geht in solchen Menschen vor, die der Meinung sind, dass Tiere gequält werden müssen? Verdreckte Pferde, völlig verfilzt, ihre Beine verätzt und kaum stark genug, um noch die Körper zu tragen. Eigentümer Günter B. ließ fünf Haflinger fast zu Tode verkommen. Die Tierschutzorganisation Arche 90 befreite fünf Pferde mit Hilfe der Feuerwehr. Als sie den Hinweis erhielten, rechneten sie nicht mit so einem Drama! Die Tiere standen meterhoch in ihren Fäkalien, waren krank und völlig verstört! Die vier Stuten konnten aus ihren verdreckten Boxen geholt werden. Doch bei dem Hengst (6) war das schwierig: Da er sich seit Jahren in seinem Mist nicht mehr bewegen konnte, fiel ihm das Laufen schwer. Er rutschte immer wieder auf den Fliesen aus, seine Beine waren voller Ekzeme, die Hufe verwachsen, die Unterschenkel blutverschmiert, der Urin hatte die Haut bis auf die Knochen weggeätzt. Als der Besitzer sah, wie der Hengst ausrutschte, lachte er noch und fragte, weshalb sie so einen Aufstand machten. Es seien doch nur Tiere! Der Versuch, den Hengst zu narkotisieren und auf den Anhänger zu heben, scheiterte. Der Hengst hätte die Narkose nicht überlebt! Schließlich führten Feuerwehrmänner das Pferd zu Fuß in die Tierklinik. Gegen den Eigentümer wird nun ermittelt. Meiner Meinung nach, sollte der Eiegntümer das Selbe durch machen müssen, wenn nicht noch schlimmer, was die Tiere erleben mussten. Ich hoffe die Tiere erholen sich wieder und werden in Zukunft ein wunderschönes Leben haben.
(via)
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Tags: Tierquäler, Tierquäler in Dortmund, verwahrloste Pferde
Dieser Beitrag wurde geschrieben
am Sonntag, Juni 14th, 2009 um 11:30 Uhr
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