Eigentlich kennt man es ja so, dass eine Auskunft bei der Schufa Geld kostet. Egal wofür man diese benötigt, war eine Gebühr zu begleichen. Seit neusten ist dies aber nicht mehr so und man kann einmal im Jahr kostenlos eine Selbstauskunft bei der Schufa beantragen. Der Weg ist eigentlich ganz einfach und wir wollen hier einmal aufzeigen wie man an die kostenlose Schufaauskunft kommen kann.
Eine kostenlose Auskunft der Schufa ist eigentlich ganz einfach. Man kann per Brief eine Selbstauskunft verlangen. Hierzu gibt es sogar ein Musterschreiben welches man verwenden kann. Wenn man die Anfrage nicht postalisch machen will, dann kann man das Ganze auch Online machen. Allerdings wird man so oder so wohl nicht dran vorbeikommen, etwas Postaufwand zu betreiben, denn irgendwie muss man sich ja ausweisen. Dies bedeutet, dass man eine Kopie vom Ausweis an die Schufa senden muss. Und schon haben wir wieder den postalischen Weg.
Online kann man die Anfrage unter https://www.meineschufa.de/index.php stellen. Wie dieser Schritt im Einzelnen funktioniert ist auf der Webseite erklärt.
Bis vor kurzem gab es zudem ja auch noch die Möglichkeit direkt in die Geschäftsstellen zu gehen. Da diese nun aber nach und nach den Betrieb einstellen ist dies wohl bald auch nicht mehr möglich.
Wer aber trotzdem den persönlichen Kontakt sucht, der kann unter 01805-724832 die Selbstauskunft beantragen.
Die Schufa speichert übrigens alle Daten die irgendwie in Verbindung zu Geldgeschäften stehen. Dabei werden Handyverträge, Kredite und ähnliches gespeichert. Wenn nun ein neuer Handyvertrag abgeschlossen wird, dann kann es durchaus sein, dass der Anbieter dies verweigert, wenn die Schufa schon 5 bestehende Verträge meldet.
Allerdings passieren auch bei der Schufa mal Fehler, weil vielleicht erledigte Kredite nicht raus gelöscht wurden oder ähnliches. Es kann also nicht schaden, wenn man sich einmal eine Selbstauskunft nach Hause schicken lässt.
Kommentare (2)
Immerhin verwandelten sie einen von etwa drei Torschüssen. Aber ihre Abwehr war ziemlich überfordert, wenn Podolski, Müller, Klose und alle anderen deutschen Spieler in Richtung aserbaidschanisches Tor unterwegs waren. Löws Mannschaft gelangen wunderschöne Pässe, das Zusammenspiel klappte oft perfekt und als Zuschauer sah man sich in WM- Zeiten zurück versetzt. Wenn unsere Elf so weitermacht, kann der heimische Fussballfan der EM 2012 in Polen/ Ukraine freudig entgegensehen.
Mal davon abgesehen, dass Joachim Löw ein sehr guter Trainer ist, muss ich auch sein Verhalten zur Kapitänsfrage bewundern. Im Anschluss an die Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 wurde ja heiß darüber diskutiert, wer in Zukunft die Mannschaft führen sollte. Yogi traf damals ja anscheinend die Entscheidung für Michael Ballack, obwohl viel dafür sprach, weiterhin Phillip Lahm diesen Posten zu geben, da er sich dort bestens bewährt hatte. Wie diplomatisch unser Bundestrainer dieses Problem gelöst hat, davon kann sich manch ein Politiker etwas abschauen. Die Wahl Ballack oder Lahm gab es plötzlich nicht mehr, weil der Ex-Kapitän angeblich noch gar nicht wieder so fit ist, dass er überhaupt in einem Länderspiel eingesetzt werden kann. Er kann zwar schon in der Bundesliga antreten, für Höheres reicht es aber nicht? Das glaube, wer will.
Ich vermute, dass wir den schönen Michael noch einmal bei einem „unwichtigen“ Länderspiel mit der Kapitänsbinde am Arm sehen werden, wo er dann würdig und endgültig aus der Nationalelf verabschiedet wird. Und das ist auch in Ordnung so. Irgendwann geht eben jede Fussballerkarriere zu Ende.