Wir haben seit ca. 4 Wochen zwei kleine “eigentlich” süße Katzenbabys. Wenn sie nicht so frech wären
Sie sind nun 12 Wochen alt und müssern lernen lernen lernen. Ich dachte ich erzähle euch mal ein bisschen wie es ist mit zwei Katzen und wie wir sie am Besten erziehen. Vielleicht habt ihr ja auch zur Zeit Katzenkinder und ärgert und Tag für Tag über den Misst den die anstellen.
Also, die ersten 2 Tage waren sie sehr sehr scheu und schreckhaft. Sie haben sich im Wohnzimmer unter dem Sofa versteckt und waren erstmal nicht mehr gesehen. Wir haben sie auch gelassen, weil wir dachten wenn sie wollen kommen sie schon selber heraus. Wir haben uns die erste Woche sogar Urlaub genommen, damit wir gleich eine Bindung zu den Zwergen aufbauen können. Den ersten Abend war nichts zu machen. Am zweiten Tag haben wir es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht und nach einiger Zeit kamen die Kleinen aus ihrem versteckt. Sie haben angefangen zu spielen und sich umzusehen. Hat man sich aber bewegt waren sie wieder weg.
Am dritten Tag waren sie schon richtig mutig und schauten aus der Wohnzimmertür aber trauten sich noch nicht raus. Am vierten Tag bin ich dann in die Küche gegangen (die liegt gegenüber dem Wohnzimmer) und habe sie gelockt. Sie kamen nach sehr langer Zeit auch. Sie hielten sich dort auf und tobten. Das ganze habe ich dann mit jedem Zimmer gemacht und bereits am fünften Tag spielten sie in jeden Raum. Sie dürfen auch in “fast” jeden Raum. Ich schreibe “fast” da sie zur Zeit noch nicht in ihr Katzenbettchen gehen und dort schlafen (sie pullern lieber rein, weil sie wohl der Meinung sind es sei eine weiche Toilette) und zusätzlich in unserem Bett rumspielen und Tiere gehören meiner Meinung nach NICHT ins Bett.
So also bleibt das Schlafzimmer zu.
So nun kommen hier ein paar Tipps die wir anwenden und die auch helfen. Zumindest bei unseren. Da ich ein riesen Fan von Blumen bin und ich es nicht einsehe meine Wohnung Blumenfrei zu machen aufgrund der Katzen musste ich mir etwas einfallen lassen. Die beiden Kleinen haben schnell entdeckt, dass man ja schön an ihnen hochklettern kann oder sich voll reinstürzen kann aber auch die Erde rauswühlen kann. Also musste ich handeln. Ich habe einfach eine Rolle Klebeband genommen und meine Blumentöpfe mit Klebeband abgeklebt. Man sieht das sch….. aus. Natürlich so, dass die Klebeseite aussen ist.
Unser Kater ist, nach dem ich das gemacht habe, gleich auf die Fensterbank und musste gucken was ich dort gemacht habe. Tja Pfote drauf, erschrocken, kleben geblieben (aber nur wie bei uns Menschen wenn wir einen Finger aufs Klebeband machen) und bis jetzt nie wieder an die Blumen gegangen. Sollen Katzen irgendwo nicht drauf oder dran, dann gibt es in einen Tierfachgeschäft wie z.B.Fressnapf oder auch im Internet ein Spray das nennt sich “Katzenfernhaltespray”. Diese Spray sprüht man überall hin wo die Katzen nicht hin sollen und somit lernen sie es. Sie sollten es nicht trinken oder direkt ablecken können aber das wird nicht passieren, da diese Spray für Katzen einen eckelhaftenGeruch enthält. Bei uns z.B. dürfen Sie weder auf die Tische im Wohnzimmer oder Küche noch auf die Arbeitsplatte in der Küche, noch sollen sie an den Müll oder auf Stühle, nicht an die Gardinen und auch dieses unten am Sofa entlanghangeln ist untersagt.
Somit habe ich mit einem Schwamm jeden Tag einen Teil der unteren Sofaseite damit eingeschmirt, die untere Seite der Stühle besprüht, auf die Tische jeweils ein kleines Handtuch gelegt wo ich auch das Spray drauf gesprüht habe. Ist ein kleiner Aufwand aber es hilft. Versuchen sie z.B. am Bein hochzuklettern habe ich so eine Sprühflasche (z.B. womit man Blumen besprühen kann) die habe ich mit Wasser befüllt und dann sprüh ich sie damit an. Das wirkt wunder. Und glaubt mir ich laufe zur Zeit (da ich diese Fernhaltespray nicht mehr habe) immer damit rum. Das ist nicht schädlich und hilft. Probiert es mal aus. Wie gesagt bei unseren Rackern funktioniert es. Das Wichtigste aber ist, ihr müsst konsequent sein. Dürfen sie etwas nicht dann bleibt es so. Ihr dürft nicht einmal ein Auge zu drücken. Nein bleibt nein und das für immer. Wir haben noch viel Arbeit vor uns aber es wird von Tag zu Tag besser. Schlagt sie nicht mit der Zeitung, schimpft klar und deutlich mit einem “NEIN” oder was ihr für ein Wort wollt. Wenn ihr aber schimpft dann sagt nur “Nein” und nicht “Nein Garfield” oder wie eure Katze heißt.
Katzen verbinden ihren Namen dann mit etwas bösen und nicht mit etwas guten.
Ich wünsche euch viel Glück und habt Geduld
Kommentare (0)Der Goldendoodle ist eine neue Hunderasse die besonders für Allergiker und auch Asthmatiker geeignet ist. Allerdings ist sie noch nicht als eigenständige Hunderasse anerkannt. Wie der Name schon sagt, steckt auf alle Fälle ein Golden Retriever mit drinnen und ein Pudel. Da Pudel kaum haaren oder gar nicht haaren, können Allergiker bedenkenlos in die Nähe eines Goldeldoodle. Das Fell ist meist mittellang und mit den locken eines Pudel versehen. Manchmal kann es aber auch ganz glatt oder ganz lockig sein. Ein Goldendoodle ist ein mittelgroßer Hund. Der Rüde kann eine Schulterhöhe von 55 bis 65 cm erreichen kann und er wiegt zwischen 26 und 35 Kilogramm. Eine Hündinn dagegen wird meist 52 cm bis 58 cm groß und erreicht nur ein Gewicht bis 29 Kilogramm. Einen Goldendoodle kann man in den Farben: creme, gold, braun, rotbraun, schwarz und in allen Zwischenfarben bekommen. Das Fell muss wie bei den meisten Hunden regelmäßig gebürstet werden und darüber hinaus ist es sehr geruchsarm. Der Goldendoodle hat super Eigenschaften die ideale Bedingungen für einen Familienhund mitbringen z.B. intelligent, anhänglich, gehorsam, fröhlich, kinderlieb und in keinster Weise aggressiv. Wie jeder Hund sollte er gefordert werden, denn sonst langweilt er sich sehr schnell. Er liebt lange Spaziergänge aber er ist auch nicht böse wenn dieser auch mal etwas kürzer ist. Seine Lebensdauer liegt zwischen 11 und 15 Jahre.
Wenn ich die Zeit für einen Hund hätte, dann würde ich mir bestimmt auch so einen zulegen. Die sind doch einfach nur knuffig

Der Boxer ist ein sehr kräftiger Hund. Sein Körperbau ist quadratisch, seine Muskulatur kräftig entwickelt, sie tritt plastisch hervor. Sein Erscheinungsbild ist voller Kraft, Eleganz und Adel. Rücken und Hinterhand sind stark bemuskelt, die Schultern nicht zu stark. Die Vorderläufe sind von vorne betrachtet parallel zueinander, die Hinterläufe sind gerade. Die nach hinten elegant verlaufende untere Brustlinie beginnt auf Höhe des Ellenbogens und endet in kurzen, straffen, leicht aufgezogenen Flanken. Der Boxer besitzt ein kurzes, glattes & glänzendes Fell, dass meistens rotbraun gestrohmt oder gelb ist. Des Öfteren haben Boxer auch weiße Abzeichen auf der Brust und auf der Stirn. Zudem haben Boxer eine schwarze Maske und eine breite schwarze Nase.
Früher wurde der Boxer als Diensthund eingesetzt. Heute jedoch ist er wegen seines Charakters eher ein Familien- Wach- und Sporthund. Der Boxer ist tolerant, gutmütig, kinderlieb, ruhig , ausgeglichen, liebenswert, anhänglich, treu, verspielt, nicht falsch oder hinterlistig und natürlich auch beschützend.
Aber auch Boxer leiden, wie z.B. Schäferhunde oder Möpse an Krankheiten. Besonders wichtig sind bei Boxern ihre Zähne. Diese sind sehr empfindlich und sollten daher etwa 1 Mal pro Woche mit einer gewöhnlichen Zahnbürste und einer normalen Zahnpasta geputzt werden. Oft leiden sie auch an Epuliden. Das heißt, dass an bestimmten Stellen das Zahnfleisch stark anschwillt, (sogenannte Tumore) somit über dem Zahn steht und das tut dann unter anderem beim Fressen weh. Welche Krankheiten noch häufig bei Boxers auftreten können, könnt ihr hier nachlesen: Klick
Auch einen Boxer sollte man natürlich vernünpftig erziehen. Das ist aber nicht so schwer, da Boxer sehr lernwillig sind und es ihnen Spaß macht, wenn sie neues dazu lernen können. Sie lieben genauso Ballspiele und laufen gern am Fahrrad wie z.B. ein Labrador oder ein Elo.
Zum Schluss vielleicht noch einmal die Daten eines Boxer:
Ein Rüde wiegt ca. 30 kg und wird etwa 57 – 63 cm groß.
Eine Hündin wiegt ca. 5 kg weniger als ein Rüde und wird 53 – 59 cm groß.

Wer mag sie nicht? Schön kuschelig am Liebsten etwas moppelig, damit man auch was in der Hand hat, wenn man sie streichelt. In jungen Jahren sind sie klein und werden immer größer bis sie dann endlich ausgewachsen sind und man dann viel Spaß mit ihnen hat. Möpse sind doch einfach schön.

Gemeint ist natürlich die Hunderasse “Mops”. Viele sind der Meinung ein Mops ist doch so klein und süß und bestimmt total unkompliziert aber das stimmt nicht. Der Mops ist ein sehr eigensinniger Zeitgenosse und extrem dickköpfig. Wenn sie etwas bestimmtes haben wollen, beispielsweise ein Spielzeug, dann schreien und jaulen sie solange, bis sie es bekommen. Dabei kommen sie kindlichem Verhalten recht nahe. Der Mops liebt es, witzige und derweilen dumme Dinge zu tun. Es schert ihn nicht und er hat nichtmal was dagegen, wenn man ihn in aberwitzige Kleidung steckt. Meiner Meinung nach ist das Tierquälerei. Der Mops ist weitaus intelligenter, als er aussieht. Besonders wenn es ums Futter geht, sind sie Blitzmerker. Aber auch die Aufmerksamkeit von Herrchen oder Frauchen zu erregen, lernt der Mops in Windeseile. Viele sagen, das Möpse schwer zu trainieren sind. Aber auch das sollte man hinbekommen. Und ruhige Nächte wird man auch erstmal nicht haben, denn Möpse machen die komischsten Geräusche. Durch ihre eigenwillige Nasenform, kommt es oft zu Schnarchgeräuschen und auch beim Atmen kommt es derweilen zu „Grunz-Geräuschen“, was auf eine gewisse Art aber sehr sympathisch ist. Des Weiteren haben Sie auch im Sommer weitere probleme. Besonders bei heißem Wetter bleibt der Mops lieber in der Wohnung. Durch seine Nase kann er die Körpertemperatur nicht regulieren, was schnell dazu führt, dass er überhitzt und an einem Herzinfarkt stirbt. Schutz vor Hitze hat oberste Priorität. Ein Begleiter beim Joggen oder diversen anderen Aktivitäten sucht man sich lieber woanders. Möpse werden schnell müde und können schlecht atmen, was solche Betätigungen mehr oder weniger ausschließt.
Und wollt ihr einen Mops haben?
Ich als richtiger Hundefan, möchte euch eine neue Hunderasse vorstellen. Und zwar den “Elo”. Der Elo ist ein ruhiger, recht anspruchsloser Familienhund. Er hat eine sehr hohe Reizschwelle und zeigt wenig oder kein Jagdverhalten. Er hat ein mittleres Bewegungsverlangen und ist selbstbewusst und spielfreudig. Das Sozialverhalten des Elos steht im Mittelpunkt der Zucht und wird durch spezielle Zuchtprogramme beeinflusst.
Also wenn ich wieder mehr Zeit hätte und mir wieder einen Hund holen würde, dann wäre es bestimmt ein Elo.
Hier noch ein paar Informationen über den Elo:
Die Entstehungsgeschichte des Elos
Nachdem die Begründer des “Elo”, Marita und Heinz Szobries, jahrelang ein Bobtail- neben einem Eurasierrudel vergleichend beobachteten, konnten sie enorme Verhaltensunterschiede zwischen den beiden Rassen feststellen, obwohl beide Rassen unter vergleichbaren Umweltbedingungen gehalten und von den gleichen Menschen betreut wurden. Auch das Austauschen einzelner erst wenige Tage alter Welpen von Bobtail- und Eurasier-Mütter und die Aufzucht in einer gemischten Welpengruppe veränderten nicht das rassetypische Verhalten. Dies war ein Beweis, daß das unterschiedliche Verhalten zu etwa 80 % angeboren und vererbbar ist und daß der genetische Einfluß bei Hunden doch wesentlich größer ist als bisher angenommen wurde.
Auch innerhalb der beiden Rassen konnten seltene, besonders wertvolle Wesensbesonderheiten beobachtet werden, die sich auch weitervererbten.
So wurde Anfang 1987 die Idee in die Tat umgesetzt, insbesondere aus den beiden erwähnten Rassen geeignete Tiere mit wertvollen Charakteranlagen auszuwählen und die positiven Merkmale des Wesens und des Äußeren in der Elo-Zucht zusammenzuführen und diese nach den Bedürfnissen des Hundes und des Menschen als Familiengebrauchshund weiterzuzüchten, mit einem rassetypischen, instinktsicheren Verhalten, dass in die heutige Zeit auch hineinpaßt, verbunden mit einer gezielten Zuchtauswahl auf robuste Erbgesundheit. Weil uns Anfangs ein Eurasier-Rüde fehlte, wurde ein naher Verwandter des Eurasiers, ein Chow-Chow, hinzugenommen.
Als die ersten Kreuzungstiere erfolgreich aufgezogen waren, kam die Erkenntnis, dass hier die einmalige Chance gegeben war, die Elo-Zucht mit der Verhaltensforschung zu kombinieren und von Generation zu Generation Langzeitstudien über die Vererbung von Charakteranlagen durchzuführen. So wurden die am besten veranlagten Nachkommen, insbesondere der beiden oben genannten Rassen, zum Aufbau der Neuzüchtung ausgewählt, die den Namen “Elo” bekam. Diese wird nach einem biologisch sinnvollen Standard, sowohl im Wesen wie im Äußeren, als Gesellschaftshund, aber auch mit dem Ziel auf Eignung als Rettungshund, Behindertenhelfer oder als Blindenführhund weitergezüchtet.
Die Zuchtergebnisse wurden dokumentiert, um so die weitere Vererbung von Charakteranlagen verfolgen und erforschen zu können.
Der Name “Elo” (ursprünglich Eloschaboro) ist aus den Buchstaben der 3 wichtigsten Ausgangsrassen zusammengesetzt und wurde vom Bundespatentamt geschützt.
Jahre später konnte der Beweis erbracht werden, daß es möglich ist, besonders wertvolles Erbgut von zwei Rassen in der Elo-Zucht zusammenzuführen und züchterisch zu erhalten.
Während Fachleute noch darüber diskutieren – was beim Hund überwiegend angeboren und vererbbar und was umweltbedingt, also erworben und nicht vererbbar ist – wurde in der Elo-Zucht systematisch damit begonnen, die neuesten Forschungsergebnisse aus dem Elo-Projekt, zahlreichen Befragungen und dem Studium der Fachliteratur in die Tat umzusetzen und eine gezielte Zuchtauswahl auf Erbgesundheit, Charakteranlagen und rassetypische Merkmale als Familienhund zu züchten, um den angestrebten Zuchtzielen von Generation zu Generation näher zu kommen.Zuchtziele
Die wichtigsten Zuchtziele waren, langfristig anzustreben, eine erbgesunde, instinktsichere, kindergeeignete und wachsame Rasse zu züchten mit guten Eigenschaften als Begleit-, Familien- und Gesellschaftshund. Daneben aber auch bestimmte Linien mit besonderen Eigenschaften für die Ausbildung aufzubauen, wie z.B. als Behindertenbegleithund.
Gesamterscheinung:
Kräftiger, jedoch etwas gedrungen wirkender, mittelgroßer, stehohriger, im Rücken etwas länger als schulterhoch erscheinender Hund, mit einer über dem Rücken gerollt getragenen Rute, von mittlerer Haarlänge in verschiedenen Farbschlägen, von Halbkörperscheckung bis gescheckt, sowie auch einfarbig weiß mit Tupfern.
Der gut veranlagte Elo hat ein differenziertes Ausdrucksverhalten, ein ruhiges bis mittleres Temperament und hat ein selbstbewusstes, ausgeglichenes Wesen mit hoher Reizschwelle. Er ist spielfreudig, kindergeeignet, verträglich mit anderen Artgenossen und zeigt Desinteresse an Jagen und Wildern.Behaarung: in zwei Formen, von mittellangem, pflegeleichtem Fell
1. Form: Glatthaar (Gesicht und Gliedmaßen kurz behaart, die Behaarung ist vergleichbar mit dem Eurasier)
2. Form: Rauhhaar (Schnauze, Kopf und Füße haben eine etwas längere, teilweise wellige Behaarung)Größe
Groß-Elo: 46 bis 60 cm
Klein-Elo: 35 bis 45 cm