Ich finde aber die meisten Fleischsorten zu trocken, um sie ohne Soße zu genießen. Meine Favoriten sind:
Erdnußsoße- 1 Dose Kokosmilch wird erhitzt. Dann werden je nach Geschmack 4 EL oder mehr cremige Erdnußbutter eingerührt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Diese Soße macht sehr satt!
Tomatensoße, die ich schon als Kind gerne zu Nudeln gegessen habe- 2 EL Butter erhitzen, 1TL Mehl dazugeben, glatt rühren. Dann ca. 250 ml Gemüsebrühe nach und nach einrühren. Tomatenmark dazugeben. Das aus den kleinen Dosen ist süßer, man nimmt eine Dose. Von dem kräftigeren aus der Tube braucht man etwa eine halbe Tube. Gut verrühren, mit Salz, Pfeffer und scharfem Paprika abschmecken. Wenn man möchte, kann man noch Kräuter, z.B. Oregano, Majoran und/ oder Basilikum dazugeben.
Sehr kalorienarm ist eine andere Tomatensoße- 1 EL Olivenöl erhitzen, eine kleine Zwiebel darin glasig dünsten. 1 Packung passierte Tomaten und Tomatenmark nach Belieben dazu geben. Dann mit 1 TL Oregano, Pfeffer und Salz abschmecken.
Käsesoße- 1 Becher Sahne erhitzen. ¼ bis ½ Päckchen Schmelzkäse oder Gorgonzola einrühren und so lange weiterköcheln, bis der Käse geschmolzen ist. Schmeckt meistens schon so, kann aber noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.
Pilzrahmsoße- 1 Zwiebel in 2 EL Butter glasig dünsten, die Pilze (frische Champignons oder Pfifferlinge sind sehr zu empfehlen) kleinschneiden und dazugeben. Einige Zeit mitbraten. Wenn sie so weich sind, wie man sie haben will, einen Becher Sahne dazugeben. Dann 1-2 TL Steinpilzhefebrühe aus dem Reformhaus einrühren. Das Ganze noch etwas köcheln lassen. Wem die Soße zu dünn ist, der kann sie mit einem TL Mehl mit etwas Wasser vermischt andicken. Diese Soße passt sowohl zu Fleisch als auch zu Nudeln oder Spätzle.
Kommentare (0)Bald ist wieder die Zeit für den leckeren Flammkuchen und dazu den leckeren Federweißer
Ich habe Federweißer schon im Kühlschrank und schmecken tut er auch ohne Flammkuchen. Aber wer nicht den Flammkuchen aus den Kühlregal nehmen will, sondern selber backen will, der hat hier nun das leckere Rezept zum Selber ausprobieren. Vorab aber die Frage “was ist eigentlich Federweißer” ? Hierbei handelt es sich aus weißen Rebsorten (helle Weintrauben) gepresster Traubenmost, der gerade begonnen hat zu gären. Grundsätzlich werden als Federweißer alle Zwischenstufen vom Traubenmost bis zum fast durchgegorenen Weißwein bezeichnet. Das nachfolgende Stadium nennt man dann Jungwein.
Hier nun aber das Rezept für den Flammkuchen.
Zutaten für 4 Portionen:
250 g Mehl, 2 TL Olivenöl, 100 ml Wasser, 1 TL Salz, 1 Becher Creme Fraiche mit Kräutern, 200 g Speck gewürfelt, 150 g geriebenen Käse, 1 Zwiebel in dünne Halbringe geschnitten
Zubereitung:
Mehl, Salz, Öl und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und anschließend den Teig einige Zeit ruhen lassen. Nach der Ruhezeit den Teig in 4 kleine Ballen formen und jeweils sehr dünn ausrollen. Den ausgerollten Teig auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und mit Creme Fraiche bestreichen. Dann mit etwas Käse bestreuen und den Speck und die Zwiebeln dazu legen.
Nun im Ofen bei 260 Grad ca. 4 Minuten backen, bis die Flammkuchen leicht knusprig sind. Wenn der Ofen nur bis 220 Grad geht dann etwas 10 Minutenbacken.
Wenn man keinen Speck mag oder Vegetarier ist, dann nimmt man anstellen vom Speck einfach Paprika und würfelt diese.
Zutaten:
Für den Boden:
150g gemahlene Haselnüsse
100g weiche Butter
100g Zucker
3 Eier
1 TL Backpulver
Für den Belag:
1Glas Kirschen
1 Päckchen Tortenguß
1EL Zucker
1 bis 1 ½ Becher Sahne
Schokoraspeln
4 Schnapsgläser Eierlikör
Die für den Boden benötigten Zutaten miteinander verrühren, in eine Springform füllen und bei 170c° Heißluft ca.20 Minuten backen.
Den Boden abkühlen lassen. Dabei in der Form lassen.
Kirschen gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Tortenguß nach Anweisung auf der Packung herstellen, dabei einen Teil des aufgefangenen Kirschsaftes, mit Wasser 1:1 vermischt, verwenden. Guß über die Kirschen geben. Abkühlen lassen.
Sahne mit Zucker steif schlagen, auf den Boden streichen. Eierlikör gleichmäßig darübergießen; gut geht das, wenn man ein Gittermuster macht, das dann ineinander fließt.
Schokoraspeln großzügig auf den Kuchen streuen. Wenn man es besonders hübsch machen will, kann man jetzt noch mit der Sahnespritze dekorieren. Schmecken tut es aber auch ohne weitere Deko.
Dieser herrliche Kuchen wird tatsächlich ohne Mehl gebacken. Er hat bei uns noch nie länger als einen Tag überlebt; deshalb gelang es mir auch bisher nicht, ein Foto zu machen.
Zutaten:
Für den Boden:
150g gemahlene Haselnüsse
100g weiche Butter
100g Zucker
3 Eier
1 TL Backpulver
Für den Belag:
1Glas Kirschen
1 Päckchen Tortenguß
1EL Zucker
1 bis 1 ½ Becher Sahne
Schokoraspeln
4 Schnapsgläser Eierlikör
Die für den Boden benötigten Zutaten miteinander verrühren, in eine Springform füllen und bei 170c° Heißluft ca.20 Minuten backen.
Den Boden abkühlen lassen. Dabei in der Form lassen.
Kirschen gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Tortenguß nach Anweisung auf der Packung herstellen, dabei einen Teil des aufgefangenen Kirschsaftes, mit Wasser 1:1 vermischt, verwenden. Guß über die Kirschen geben. Abkühlen lassen.
Sahne mit Zucker steif schlagen, auf den Boden streichen. Eierlikör gleichmäßig darübergießen; gut geht das, wenn man ein Gittermuster macht, das dann ineinander fließt.
Schokoraspeln großzügig auf den Kuchen streuen. Wenn man es besonders hübsch machen will, kann man jetzt noch mit der Sahnespritze dekorieren. Schmecken tut es aber auch ohne weitere Deko.
Ich habe sehr viele Bücher über verschiedene Diäten gelesen. Diäten bedeutet hier eher Ernährungs- und Lebensweise und nicht Schlankheitskur. Ich habe auch einige Formen ausprobiert, z.B. nach Bruker, Trennkost, Säure-Basenkur, weight-watchers und so weiter. Meistens habe ich vor dem Einstieg erst einmal gefastet. In den Tagen ohne feste Nahrung habe ich mich eigentlich sehr wohl gefühlt, aber eine Dauerlösung ist das ja nicht. Es soll zwar angeblich Menschen geben, die ohne jegliches Essen und Trinken leben, aber da ich keinen davon persönlich kenne, kann ich das nicht so ganz glauben.
Da ich mittlerweile überzeugt bin, dass NIEMAND wirklich weiß, welche Ernährung die richtige und gesündeste ist, habe ich für mich ein System, um zumindest die Dinge von meinem Speiseplan zu streichen, die meinen Körper schwächen. Wenn ich ein Lebensmittel in Verdacht habe, dass es mir nicht gut tut, weil ich danach immer sehr müde bin oder gar Hautausschlag im Gesicht oder anderswo bekomme, dann teste ich dieses kinesiologisch. Das bedeutet, ich frage über einen einfachen Muskeltest meinen Körper oder mein Unterbewusstsein, ob es mir schadet.
Das funktioniert so: Ich stelle mich entspannt und locker aufrecht hin, nehme die Schokolade oder was immer ich testen will in die Hand und halte sie mit Körperkontakt an meinen Bauch, Höhe Bauchnabel. Dann schließe ich die Augen und frage laut oder in Gedanken: Ist das gut für mich? Wenn ich danach nach vorne schwanke, ist das als Ja zu werten, schwanke ich nach hinten. Die Bewegung ist ganz leicht, aber doch deutlich spürbar oder sichtbar.
Jeder kann diesen Test machen, für Allergiker ist er auch sehr geeignet. Ob man sich dann an das Urteil hält und auf manche Speisen verzichtet, muss man selbst entscheiden. Aber einen Versuch ist es allemal wert.
Man benötigt für 2 Personen, die sehr, sehr großen Hunger haben:
400 g Nudeln; sehr gut schmecken grüne Bandnudeln, aber andere tun es auch. Mit Spaghetti bekommt man die Sauce nicht so gut aufgenommen.
200 g gekochten Schinken
2 EL Butter
1 Dose ganze oder geschnittene Champignons
1 Becher Sahne
1 EL Tomatenmark
1 Packung Sahneschmelzkäse
Etwas Weißwein
Pfeffer, Salz und scharfes Paprikagewürz
Evtl. 3 TL Mehl
Das Öl in einer sehr großen Pfanne erhitzen, die Zwiebeln in Würfel schneiden und glasig anbraten, die Zucchini waschen, in Scheiben schneiden und dazu geben. Ca. 2 Minuten braten, dann 1 Glas Wasser darübergießen. Je nachdem, ob man Gemüse lieber bissfest oder weich mag, das Ganze 5 bis 10 Minuten köcheln lassen.
Dann den Becher Schmand hinzufügen, gut durchrühren. Zum Schluß wird mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt.
Der Basmatireis wird gleich zu Anfang aufgesetzt. Dann kann er kochen, während man sich um die Zucchinipfanne kümmert und ist so zeitgleich fertig.
Die Mahlzeit zuzubereiten dauert etwa eine Viertelstunde.
Notorische Fleischesser können sich natürlich etwas dazu braten. Hühnchenfilet wäre in dem Fall am Passendsten, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Zutaten:
4 Schnitzel, 4 Scheiben Kochschinken, 2 große Äpfel, 1 Bund Majoran, 100 g Mehl, 3 Eier und 250 g Paniermehl
Zubereitung:
Die Äpfel entkernen und in acht ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Anschließend werden diese ganz kurz in Butter angebraten. Danach abkühlen lassen. Die Schnitzel plattieren, salzen und pfeffern. Pro Cordon bleu eine Scheibe Schinken und zwei Apfelscheiben auf eine Hälfte des Schnitzels legen und einige Blätter Majoran daraufgeben. Dann darauf die andere Hälfte des Schnitzels klappen. Das zusammengeklappte Schnitzel vorsichtig mehlieren, in verschlagenem Ei und anschließend in dem Paniermehl wenden und in der Pfanne bei mittlerer Hitze goldbaun braten.
Kleiner Soßentipp: Apfelhollandaise (Sauce Hollandaise mit Apfelsaft abschmecken)
Zutaten:
500 g kleine Rostbratwürste, 500 g Kartoffeln, 4 rote Zwiebeln, 2 große Äpfel, 1-2 Knoblauchzehen, ca. 10 g Salbeiblätter, Sonnenblumenöl, 3 EL Balsamicoessig, 2 EL brauner Zucker, 150 ml Rotwein, 150 ml Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Vorerst den Backofen auf 175 Grad (Umluft) (190 Grad Ober-/Unterhitze)vorheizen. Die roten Zwiebeln schälen und klein schneiden. Die Kartoffeln putzen und halbieren. Anschließend die Knoblauchzehen schälen. Die Zwiebeln, die Kartoffeln und die Knoblauchzehen mit etwas Sonnenblumenöl und dem Balsamico beträufeln. Nach Geschmack salzen und pfeffern und mit dem braunen Zucker würzen. Salbei dazugeben und im Backofen ca. 20-30 Minuten braten, bis das Gemüse weich ist und glänzt. Die Äpfel waschen, entkernen und in 6 Stücke schneiden. Die Rostbratwürste braten und anschließend die Äpfel dazugeben und alles kräftig schwenken. Den Rotwein und die Gemüsebrühe dazugießen und ca. 5-10 Minuten schmoren lassen. Die Rostbratwürste und die Äpfel zu dem Gemüse in die Auflaufform geben und alles zusammen nochmal 10-15 Minuten im Ofen schmoren.
Zutaten:
750 g Äpfel, 1 EL Zitronensaft, 150 g kernige Haferflocken, 125 g flüssige Butter, 100 g Zucker
Zubereitung:
DieÄpfel schälen, entkernen, klein schneiden und in eine gefettete Auflaufform geben. Den Zitronensaft über die Äpfel geben. Anschließend die Butter mit den Haferflocken und dem Zucker vermischen und über die Äpfel geben. Danach bei 175 Grad vorgeheizten Backofen ca. 45 min backen.
Der Sommer steht bald vor der Tür und wer hat dann schon hunger auf warme Mahlzeiten die nur schwer im Magen liegen? Ich nicht und deshalb möchte ich euch einen leckeren Salat vorstellen.
Zutaten:
250 g Rote Bete (geschält, gekocht), 2 Äpel (am Besten Elstar oder Holsteiner Cox), 2 Lauchzwiebeln, 2-3 TL Meerrettich (aus dem Glas), Saft von 1 Zitrone, 2 EL Rapsöl, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Rote Bete und die Äpfel in streifen schneiden. Anschließend die Lauchzwiebeln fein schneiden und mit der Roten Bete und den Äpfeln vermischen. Den Meerrettich mit dem Zitronensaft, Rapsöl, Salz und Pfeffer verrühren. Danach das Dressing unter den Salat heben und abschmecken.