„Schneewittchen“
Alle Zutaten mit einem elektrischen Mixer verrühren; den Rand des Glases mit Kokosraspeln verzieren, 2-3 Eiswürfel hinzufügen.
„Christmas Time“
Die Zutaten zusammen mit Eiswürfeln in einen Shaker geben und gründlich schütteln. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben.
„Moonlight“
Sahne, Kakao, Ananassaft und Kokossirup in einen Shaker geben und gründlich schütteln, danach durch ein Cocktailsieb in ein Glas abseihen. Die geschlagene Sahne oben drauf geben, den Granatapfelsirup auf die Sahne träufeln und mit einem Stückchen Ananas dekorieren.
„Vanilla-Zimt-Cream“
Alle Zutaten in einen Shaker geben und gründlich schütteln, danach durch ein Sieb in ein Cocktailglas abseihen.
„Winter Caipirinha“
Orange und Limette vierteln und zusammen mit dem braunen Zucker in einem Caipi-Glas zerdrücken. Crushed Ice und die flüssigen Zutaten hinzufügen und gründlich verrühren.
„X-mas Egg Nog“
Etwas Crushed Ice in den Mixer geben. Ei, Zuckersirup, Sahne und Milch hinzufügen und gründlich mixen.
„Virgin Mary“
Tomaten- und Zitronensaft mit Salz, Tabasco und Worchestersauce abschmecken. In ein Glas füllen und mit Pfeffer bestreuen.
Für alle diejenigen, die lieber etwas Heißes in ihren Gläsern haben:
„Hot Coconut Chocolate“
Kokossirup der heißen Schokolade zufügen; mit einem Löffel verrühren. Die Sahne oben drüber verteilen und mit Kokosraspeln oder Schokostreuseln garnieren.
„Warm Witch´s Blood“
Alle Zutaten in einem Kochtopf erhitzen und 15 Minuten ziehen lassen. Beim Servieren Gläser mit einer Orangenscheibe verzieren.
„Claire de Lune“
Die Flüssigkeiten in einem Kochtopf erhitzen. Die Beutel hinzufügen und 15 Minuten ziehen lassen.
Kommentare (2)Und zwar den Vogelstrauß bzw. gleich eine ganze Menge der großen, afrikanischen Vögel. Auf der Straußenfarm Duxener Hofladen und Hofcafé gibt es aber noch mehr. Wie der Name schon verrät, gibt es an der Straußenfarm ein Hofcafé, in dem es neben Kaffee und Kuchen (der Heidelbeerkuchen ist vor allem sehr zu empfehlen) auch Mittagessen oder Abendessen gibt und – wenn Saison ist – Spargelessen usw.. Die Betreiber sind supernett und wenn man mehr über die Sträuße erfahren will, bekommt man vom Züchter ebenfalls eine Führung, die keine Fragen mehr offen lassen sollte. Das Café ist sehr schön eingerichtet und man fühlt sich sofort wohl dort und die Lage ist ebenfalls sehr angenehm, da umschlossen von Maisfeldern usw..
Im angeschlossenen Hofladen gibt es dann auch allerlei Produkte, die vom Strauß kommen, wie Straußenwurst und -fleisch, Staubwedel aus Straußenfedern und die großen Straußeneier, sowohl voll als auch leer.
Doch das ist nicht alles, was es gibt. Auch andere Landprodukte, wie aus Straußeneiern gebackene Kuchen, hausgemachte Wurst, Weine, Honig usw. gibt es dort zu kaufen.
Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich. Dort kann man neben der Anfahrt (muss man wirklich nachschauen), auch die Speisekarte, Rezepte, etwas über den Hof an sich usw. erfahren.
Doch noch mehr lohnt sich natürlich ein Besuch der Straußenfarm selbst.
http://www.duxen.de/
Zutaten:
350g Zucker, 350 g Butter (Zimmertemperatur), 350 g Mehl, 6 Eier, 1 Päckchen Backpulver, 5 Zitronen, 400 g Puderzucker
Zubereitung:
Zucker, Butter, Mehl, Eier, Backpulver und den Saft von 2-3 Zitronen (je nachdem wie stark man den Geschmack möchte) zu einem Teig rühren.
Nun den Teig auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für ca. 25 Minuten bei 150 – 175 Grad im Backofen backen. Ich nehme immer Ober- und Unterhitze und backe auf 175 Grad. Der Kuchen darf nicht hellbraun werden, sonst wird er zu trocken. Nun lässt man ihn einfach abkühlen.
Ist er kalt geworden mischen wir die Glasur an, indem ihr 400 g Puderzucker mit ca. 8 El Zitronensaft vermengt und dann die Masse gleichmäßig auf dem Kuchen verteilt. Wer nicht so viel Glasur mag der nimmt nur 200 g Puderzucker und ca. 4 El Zitronensaft.
Fertig und guten Appetit
Zutaten für den Boden:
250g Mehl, 125 g Zucker,1 Päckchen Vanillezucker, 125 g Butter und Obst was man möchte. Wir nehmen z.B. Apfelkompott, Kirschen oder Pfirsiche.
Zutaten für die Quarkfüllung:
4 Eier, 75 g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 150 g Zucker, 750 g Magerquark, 100 g Sahne, Zitronensaft, Käsekuchenhilfe
Zubereitung des Bodens:
Mehl, Zucker und Vanillezucker mischen. Die Butter schmelzen und darüber gießen und mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten. Die Springform einfetten und die Streusel in der Form festdrücken. (Etwas von den Streuseln aufheben). Nun das Obst was man sich ausgesucht hat auf dem Boden verteilen. Die Menge entscheidet jeder für sich selber.
Zubereitung der Quarkfüllung:
2 Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, nun die Butter mit dem Vanillezucker und dem Zucker cremig rühren. Die 2 restlichen Eier mit den 2 andern Eigelb unterrühren. Anschließend Quark, Sahne und etwas Zitronensaft und der Käsekuchenhilfe verrühren und das steifgeschlagene Eiweiß unterheben. Die Masse auf das ausgewählte Obst geben und die restlichen Streusel an den Randbereich streuen.
Nun kann der Kuchen in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) und bei 180 – 200 Grad backen. Der Kuchen muss ca. 1 Stunden im Backofen bleiben. Ist der Kuchen fertig lässt man ihn noch ca. 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen stehen. Anschließend holt man ihn zum erkalten heraus und wenn er dann kalt genug ist, streut man nach Belieben noch etwas Puderzucker drauf.
Guten Appetit
Zutaten:
1 Kg Tomaten, 2 Zwiebeln, 1 große Salatgurke, 2 Paprikaschoten rot, 2 Paprikaschoten gelb, Knoblauchzehen, 500 ml Gemüsebrühe, 4 EL Essig, 4 EL Olivenöl und Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Als erstes werden die Tomaten gehäutet. Man nimmt heißes Wasser und legt die Tomaten hinein. Irgendwann fängt die Haut an sich zu pellen bzw. zu lösen. Dann kann man die Haut abziehen. (Vorsicht es ist heiß)! Wer sich nicht so viel Arbeit machen möchte kann natürlich auch passierte Tomaten aus der Dose nehmen. Das restliche Gemüse wird geputzt und mit dem Tomaten zusammen schön püriert. Je nachdem wie viel Knoblauch man mag, gibt man Knoblauchzehen dazu und püriert diese dann mit. Man sagt 2 Zehen reichen. Wir z.B. nehmen immer eine ganze Knolle, weil wir das so leckerer finden.
Anschließend gibt man 500 ml Gemüsebrühe mit dem Essig und Öl hinzu und würzt noch etwas mit Pfeffer und Salz. Nun muss die Suppe ca. 2 Stunden im Kühlschrank stehen, damit man sie schön kalt genießen kann.
Richtig gut schmeckt sie, wenn man sie einen ganzen Tag im Kühlschrank stehen lässt und am nächsten Tag erst verzehrt. Schön mit Weißbrot serviert ist es eine schöne Vorspeise auf jeder Party.
Dort gibt man einfach die vorhandenen Zutaten ein, und anhand dieser Eingabe bietet das Programm sofort einige Rezepte an. Gerade, wenn man solche „Reste“ hat, von denen man nicht unbedingt glaubt, dass sie zusammenpassen, ist diese Seite sehr hilfreich. Die Zubereitung dieser Speisen ist zudem sehr einfach, so dass auch Menschen, die keinen Michelin-Stern innehaben, sie umsetzen können. Teilweise kommen dabei recht exotische Ergebnisse zustande, die aber geschmacklich richtig gut sind. Allerdings sollte man möglichst viele verschiedene Zutaten eingeben, ansonsten kann es passieren, dass kein Rezept vorhanden ist. Leider scheint dieses Programm manchmal kleine Aussetzer zu haben. Vor einiger Zeit habe ich recht „normale“ Zutaten wie Hackfleisch und Paprika eingegeben und erhielt als Antwort, dass es dafür leider keine Rezepte gäbe. Konnte ich eigentlich nicht so ganz glauben, weil selbst mir spontan einige Verarbeitungsmöglichkeiten für diese Produkte eingefallen sind. Glücklicherweise habe ich solch eine Störung bisher nur ein einziges Mal erleben müssen. Ansonsten erhielt ich immer tolle Rezepte oder zumindest gute Anregungen für ein leckeres Essen.
Für alle diejenigen, die keine „Resteverwertung“ betreiben möchten, sondern einfach nur auf der Suche nach guten oder neuen Rezepten sind, bietet diese Seite hierzu ebenfalls die Möglichkeit. Ob zum Kochen oder zum Backen; die Auswahl ist enorm. Wer möchte, kann seine eigenen Rezepte dort publik machen. Wenn man sich dort registriert, erhält man täglich beziehungsweise wöchentlich via Newsletter die neuesten Informationen, Tagesrezepte und vieles mehr zugesandt. Überzeugt Euch selbst!
Dieses leckere Essen haben wir heute Abend zubereitet und dabei nach Kühlschrankinhalt improvisiert. Es ist quasi meine Henkersmahlzeit, mit der ich mich aus diesem Blog verabschiede. Ich mache Platz für Neues, das Segapro hoffentlich viel frischen Wind bringen wird und wünsche meinen Nachfolgern und meinem Chef alles Gute und viele Ideen.
Rezept für 2 hungrige Personen
Zutaten:
400 g Putenfilet im Stück
½ Becher Schmand
0,2 l Weißwein oder Sekt, je nachdem, was gerade weg muss
200 g frische Champignons
2 große Tomaten
Butter und Mehl
Kartoffeln
500 g Broccoli
Das Putenfilet wird in Butterschmalz von allen Seiten bei großer Hitze in einer Pfanne angebraten und dabei gleich gepfeffert und gesalzen. Gleichzeitig kann man die geschälten Kartoffeln aufsetzen.
Wenn das Fleisch gebräunt ist, werden die in Scheiben geschnittenen Champignons dazu gegeben und angebraten. Dann wird Wein oder Sekt (wir hatten noch immer den Rest Rotkäppchensekt von Silvester in der Lüche stehen) in die Pfanne getan. Anschließend die Tomaten in je 12 Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne tun. Deckel drauf und bei reduzierter Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Das deckt sich mit der Kochzeit der Salzkartoffeln und passt somit zeitlich sehr gut zusammen.
Nun wird ein großer Topf Wasser für den Broccoli heiß gemacht. 1 ½ TL Salz hinein geben. Wenn das Wasser kocht, den gewaschenen und grob zerteilten Broccoli in den Topf tun. Er muss ca.10 Minuten kochen und dann abgegossen werden.
Die Zubereitung der Soße beginnt man 5 Minuten vor Ende der Kochzeit der Kartoffeln. Es wird 1 EL Butter geschmolzen und mit 1 EL Mehl verrührt. Dazu gießt man nach und nach die Flüssigkeit, die sich in der Pfanne befindet. Zuletzt den Schmand dazu geben und mit etwas Brühe, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
Das Filet in Scheiben schneiden und alles nett auf dem Teller anrichten.
Dieses Rezept ist etwas aufwendig, aber die Arbeit lohnt sich. Das Geschmackserlebnis ist einmalig.
Rezept für 4 Personen:
4 Putenschnitzel á ca. 100 g möglichst dünn (man kann auch Putenrouladen kaufen)
8 Stangen grüner oder weißer Spargel
1 Bund Estragon
60 gr. geräucherter Bauernkäse bzw. Räucherkäse
2 Eigelb
Salz, Pfeffer
50 g durchwachsener Speck in Scheiben (oder Bacon/Frühstücksspeck)
1 Kg Kartoffeln
110 g Butter
125 ml Weißwein
125 ml Fleischbrühe
3 El Creme fraiche
250 ml heiße Milch
geriebene Muskatnuss
Die Schnitzel flach klopfen. Den Spargel waschen, im unteren Drittel schälen, Enden abschneiden, halbieren (da es mit Spargel aus dem Glas auch schmeckt, kann man sich diese Arbeit sparen). Estragon abbrausen und die Blättchen abzupfen. Die Eier aufschlagen und Dotter vom Eiweiß trennen. Käse in kleine Stücke schneiden und mit den Eigelben verrühren.
Die Schnitzel salzen und pfeffern und mit der Käsemasse bestreichen, Spargel und die Hälfte des Estragon auflegen. Fleisch aufrollen, mit Speckstreifen umwickeln und feststecken. Kartoffeln schälen und in Salzwasser garen.
Rouladen in 50 g Butter anbraten. Wein und Brühe angießen. Zugedeckt ca. 20 Min garen, dann herausnehmen und warm stellen. Creme fraiche und Estragon in den Fond rühren, würzen..Kartoffeln abgießen und stampfen bzw. mit der Milch und 60 g Butter pürieren. Mit Muskatnuss würzen.
Alles anrichten.
Arbeitszeit ca. 45 Min, Garzeit ca. 25 Min
Zum Anderen sollte man sich hin und wieder vitaminreiche Speisen gönnen. Wenn auch immer behauptet wird, im heute käuflichen Obst und Gemüse seien viel zu wenig Vitalstoffe enthalten, so ist es besser, das zu essen als Fertigprodukte und Dosenfutter.
Schmecken tut es auch besser. Hier einige Anregungen für schnell zubereitete Drinks und Speisen.
Schnelle Rohkost
Zutaten: „ Möhren, 1 Apfel, 1 EL Rosinen, 1 EL Sonnenblumenkerne, 3 EL Joghurt, 1 EL Honig
Möhren und Apfel waschen, , Rosinen und Kerne untermischen. Ein Dressing aus Joghurt und Honig anrühren.
Champignonsalat
Zutaten: 300 g Schnittkäse, 100 g frische Champignons, 10 Oliven, 1 EL Essig, 1 EL gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer
Champignons in dünne Scheiben schneiden, Käse klein würfeln, Oliven kleinhacken. Alles mischen. Aus, Öl, Essig, Pfeffer und Salz ein Dressing rühren, Petersilie über den fertig gemischten Salat geben.
Vitamincocktail
Zutaten: 1 Glas Tomatensaft, ½ Glas Grapefruitsaft, 2 EL Zitronensaft, ½ TL Olivenöl, Worchestersauce, Zitronenscheiben, Salz, Pfeffer
Den Tomatensaft mit Salz, Pfeffer und Öl verquirlen. Diese Mischung in Gläser geben. Grapefruit- und Zitronensaft mischen und in den Tomatensaft langsam einfließen lassen.
Zitronenscheiben an den Rand des Glases klemmen.
Überbackener Fenchel
Zutaten: 2 mittelgroße Kartoffeln, 1 mittelgroße Fenchelknolle, 50 g Frischkäse, am Besten Doppelrahm, 1 TL Butter, 1 EL Milch, Basilikum, 1 TL Sesamkörner
Aus den (Bio-) Kartoffeln Pellkartoffeln (in der Schale gar kochen, dann abgießen und pellen) machen und in Scheiben schneiden. Fenchel putzen, waschen und halbieren. 15 Minuten in Salzwasser oder im Dampfgarer garen, dann die Hälften in eine gebutterte Auflaufform legen. Die Kartoffelscheiben daneben legen. Den Frischkäse mit Milch verrühren, mit Basilikum würzen, über das Gemüse streichen. Die Sesamkörner in einer Pfanne ohne Fett rösten, dann über den Käse streuen. Bei 200 °C im Backofen 10 Minuten überbacken.
Bratäpfel mit Marzipan
Zutaten: 1 nicht zu kleiner Apfel pro Person
200g Marzipanrohmasse (für 5-6 Personen)
Rosinen
Zimt
Puderzucker
Zitronensaft
Pulver für Vanillesoße
Von den Äpfeln wird an der Stielseite ein Deckel abgeschnitten. Dann wird das Kerngehäuse mit einem scharfen Messer entfernt. Die entstandene Höhlung mit etwas Zitronensaft einpinseln. Die Marzipanmasse wird nach Geschmack mit Rosinen vermischt und in die Äpfel gefüllt. Darüber wird Zimt gestreut.
Die Äpfel werden in eine gefettete Auflaufform gesetzt und bei 200°C im vorgeheizten Backofen 25 Minuten gebraten. Nach der halben Zeit werden die Deckel auf die Äpfel gegeben.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Vanillesoße nach Anleitung auf der Packung zubereiten und dazureichen oder gleich über die Bratäpfel geben.
Nonnencreme
Zutaten: 500g Magerquark
100g Zucker
2 P. Vanillezucker
1 Dose Pfirsiche
50g gehobelte Mandeln
1 Paket Löffelbiskuits
1 Becher Sahne
Eierlikör
Pfirsiche in kleine Stücke schneiden, den Saft auffangen. Quark, 1 P. Vanillezucker und 100g Zucker mit dem Saft glattrühren. Sahne mit 1 P. Vanillezucker steifschlagen und unter die Quarkmasse heben.
Mandeln in Butter rösten, danach 2 EL Zucker darüber streuen.
Die Hälfte der Quarkmasse in eine Schüssel geben. Darüber eine Schicht Löffelbiskuits legen, Eierlikör darüber träufeln. 1 Lage klein geschnittene Pfirsiche darauf legen, die mit Mandeln bestreut wird.
Das Ganze noch einmal wiederholen.
Eine Abwandlung wäre die Creme mit Himbeeren oder anderem Obst und/ oder ein Tausch der Löffelbiskuits gegen Amarettinikekse. Es schmeckt Beides sehr lecker.