Um dieses Problem nicht länger ertragen zu müssen hat sich Syncing.net etwas ganz besonderes ausgedacht. Mit Syncing.net ist es möglich, die Mails aus Outlook sowie bestimmte Dateiordner direkt zu synchronisieren. Hierzu wird ein kleines Programm auf den jeweiligen Rechnern installiert und mittels der Einstellungen ausgewählt, welche Ordner bei der Synchronisation mit einbezogen werden sollen. Nachdem dies erledigt ist, kann es auch schon gleich starten.
Das Schöne an dieser Softwarelösung ist die einfache und unkomplizierte Einrichtung. Und wenn doch einmal etwas nicht so recht klappt wie es soll, dann steht der kostenlose Support mit Rat und Tat zur Seite. Wir haben das System nun mehrere Tage auf verschiedenen Computern getestet und festgestellt, daß alles sehr stabil läuft. Bis auf die nervige Hinweismeldung beim Start des Computers die Infos über die Dauer des Testzeitraums ging, ist alles Tadellos.
Syncing.net bietet hier in jedem Fall eine Alternative zum Microsoft Exchange für wesentlich weniger Geld. Zudem würden wir an dieser Stelle einfach mal behaupten, daß die Installation wesentlich leichter ist, da man eigentlich nur die Ordner wählen muss, die mit synchronisiert werden sollen. Einmal eingerichtet erledigt das System im Hintergrund perfekt und zuverlässig die Arbeit von selbst und Mails und Dateien sind immer auf allen eingerichteten Computern verfügbar.
Bereits im 30-Tägigen Testzeitraum stehen alle Funktionen und der Support uneingeschränkt zur Verfügung. Die Daten werden verschlüsselt übertragen. Somit bietet syncing.net auch einen maximalen Beitrag an Sicherheit.
Alles in allem ist hier ein Produkt entstanden, welches für wenig Geld alles bietet, was eine Profi-Lösung erfordert.
Kommentare (0)Zweibrüder Optoelectronics gehören in Sachen LED-Metalllampen zu den absoluten weltweiten Marktführern. Aber auch alle vorstellbaren LED-Systeme gehören zum Leistungsumfang. Wer diese LED-Lampen kennt, der weiss in jedem Fall was er an dieser Lampe hat. SegaPro hatte die Ehre eine dieser LED-Taschenlampen zu testen. In meinem Test habe ich zusammen mit Jessica ein kleines Video über diese Lampe gemacht. Aber auch ausserhalb dieses Videos haben wir die M5 der LED Lenser auf Herz und Nieren getestet und ausprobiert. Das Video soll einmal zeigen was wir eigentlich genau gemacht haben. Wer uns kennt der weiss, dass wir kein Profi-Filmteam sind. Aber wir denken, dass dieses Video in jedem Fall dazu ausreicht um euch einen Eindruck der LED LENSER M-Serie zu zeigen. Doch bevor ich das Video zeige möchte ich noch ein wenig etwas über die Taschenlampe erzählen.
Die M5 ist hochwertig verarbeitet. Das Gewinde vom Verschluß sowie der allgemeine Aufbau machen deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine Taschenlampe von einem Grabbeltisch handelt. Da wäre die M5 auch völlig fehl am Platz, denn sie bietet sehr viele Funktionen und lässt sich wunderbar bedienen. Die M5 erzeugt einen Lichtstrom von 88 Lumen. Mit einer “normalen” Taschenlampe wäre dies auf keinen Fall zu erreichen, zumindest nicht mit der Energie, denn die M5 gibt sich mit einer einfachen AA-Batterie zufrieden, wie man sie in jedem Supermarkt zu kaufen bekommt. Noch ein großer Vorteil ist die gleichmäßige Ausleuchtung der M5.
Beim Test hat uns die Taschenlampe ziemlich überrascht, denn sie hat gerade einmal ein Gewicht von rund 74 g inkl. Batterie. Das praktische Zubehör macht das Leistungssprektrum perfekt. Neben einem Holster ist auch eine Smart Card dabei. Bei dieser Smart Card handelt es sich um eine kleine Karte die nicht größer ist wie eine EC-Karte. Diese kann man sich in die Tasche stecken und hat dann auf einem Blick immer die Funktionsstufen im Blick. Wobei diese sehr einfach sind. Leider hat es die Kamera nicht so ganz zugelassen, dass man das LED Flashlight sehen kann. DIes ist aber eine sehr praktische Funktion um sich zu verteidigen, wenn man in Gefahr gerät.
Ganz zu Anfang in dem Video hat Jessica einmal die Taschenlampe ausgepackt und zeigt euch im Video das Zubehör und die Bedienung. Danach sind wir dann raus in einen Wald. Es war sowas von dunkel, daß man nicht einmal die Hand vor Augen gesehen hat. Leider hat die Kamera kein so gutes Restlichtverhalten, so dass es teilweise auf einigen Bildern relativ dunkel rüber kommt, trotz Taschenlampe. Dies ist aber keinesfalls der Fall. Die Lampe leuchtet den Boden ca. so sehr wie ein Autoscheinwerfer aus. Also wirklich sehr schönes und vor allem sehr helles Licht. Zum Ende des Videso haben wir dann für den Spaßfaktor einmal eine bestimme Kleinigkeit angeleuchtet. Hier sieht man die hohe Lichtausbeute auch wesentlich besser. Und nun wünsche ich viel Spaß mit unserem Test-Video:
Sehr schön an der Lampe ist auch, dass sie 3 Funktionsstufen hat: volle Leistung, 15 % Modus und LED-Flashlight.
Der Test hat uns sehr viel Spaß gemacht und auch wir waren positiv überrascht wie gut die Qualität ist. Was zudem sehr positiv aufgefallen ist das war der Speed Focus, mit dem man sehr schnell zwischen Nah und Fernlicht umschalten kann. Jessica zeigt am Anfang des Videos einmal wie man den Speed Focus benutzt und im Video sieht man ständig die veränderten Lichtkegel.
Alles in allem eine sehr schöne Taschenlampe die man wirklich sehr empfehlen kann. Wer Interesse hat, der kann einmal unter http://www.ledlenser.com schauen. Dort gibt es noch sehr viele Informationen über die M5 und auch die anderen Produkte von Zweibrüder.
Einen direkten Link zum Produkt findet man “hier”
Die Community von LED Lenser findet man “hier“
Citroen drehte vor langer zeit mit Hunderten von Schweinen in Mexiko ein Werbevideo. Die verwendeten Schweine wurden während der Dreharbeiten massiven körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Einige der Schweine überstanden diese Tortur nur mit bleibenden gesundheitlichen Schäden. Diese in Mexiko zurückgelassenen, geschwächten Exemplare waren besonders anfällig auf eine Ansteckung mit dem Virus. Sie waren auch die ersten Sauen, bei denen der Schweinegrippenvirus eindeutig festgestellt werden konnte. Noch wird rechtlich geprüft, ob Citroen finanziell zur Rechenschaft gezogen werden könnte.