Nachdem sie am 20. Februar mit Alkohol am Steuer erwischt wurde, hat man sich in der Öffentlichkeit über sie das Maul zerrissen. Radios starteten gleich eine Telefonaktion, wo empörte Bürger ihre Meinung sagen konnten. Tagelang hat man nichts anderes gehört und ich bin bald verrückt geworden. Wenn der Nachbar von der anderen Straßenseite oder jemand anderes mit Alkohol am Steuer erwisacht wird, dann kräht da kein Hahn nach. Kaum ist es jemand, der in der Öffentlichkeit bekannt ist, so wird da gleich mehrere Tage ein Drama draus gemacht.
Nachdem ich das nun die letzten Tage wieder verfolgt habe, habe ich mich ernsthaft (mal wieder) gefragt, wo wir hier eigentlich sind. Es riefen Leute bei den Radios an die meinten, daß dies ein absoluter Skandal wäre. Eine Person die eigentlich ein Vorbild sein soll, fällt so unangenehm auf. Das ginge ja gar nicht.
Ich will nicht abstreiten, daß Käßmann irgendwie bestimmt ein Vorbild sein soll. Aber sollen wir nicht alle ein Vorbild sein, daß wir mit Alkohol im Blut nicht am Straßenverkehr teilnehmen? Auch eine Frau die in der Öffentlichkeit bekannt ist kocht nur mit Wasser und hat ein Leben wie alle anderen. Daher kommt es auch mal vor, daß man unterwegs ist und etwas alkoholisches trinkt. Und mal Hand aufs Herz: Wer hat nicht schonmal ein schlückchen zuviel gehabt, bevor man sich ans Steuer gesetzt hat?
Wir wissen alle, daß man dies nicht machen soll und das es sehr gefährlich ist. Trotzdem würde ich behaupten, daß die meisten unter uns diese Erfahrung bereits einmal gemacht haben. Frau Käßmann hatte halt leider das Pech, daß sie erwischt wurde.
Nachdem ich einmal eine Auseinandersetzung mit der Polizei hatte, wurde mir von der Polizei gesagt, daß man in Deutschland alles machen kann. Man darf sich nur nicht erwischen lassen.
Ein sehr weiser Spruch und das auch noch von unserer Polizei.
Kommentare (0)Nachdem in vielen Regionen der Schnee nun überwiegend getaut ist, gab es wieder etwas Hoffnung, denn man konnte Gehwege und Straßen wieder vernünftig benutzten. Hier stellt sich die Frage, wieso eigentlich nicht vernünftig geräumt wurde. Unabhängig vom fehlenden Streusalz hätte man zumindest die Gehwege räumen können. Somit wäre ein vernünftiges gehen auf den Fußwegen immerhin halbwegs möglich gewesen.
Es scheint aber, als ob die Stadt Hannover dies zum Beispiel gar nicht will. Der Oberbürgermeister Stephan Weil sagte in einem Interview, daß die Fußwege und Straßen ausreichend geräumt worden seien. Fakt ist: Diese Aussage ist in den Augen der Menschen in Hannover absoluter Schwachsinn.
Tatsächlich ist es so gewesen, daß in Hannover selbst in der Innenstadt Zentimeterhoch der Schnee gelegen hat. Die Straßen wurden teilweise nach einigen Tagen geräumt und der Schnee einfach Richtung Fußwege geschoben. Hier standen die Menschen an den Ampeln und wollten die Straße überqueren. Hier musste man dann aber erst einmal über einen 40 cm Schneeberg steigen, der durch das freischieben der Straßen entstanden ist.
Die Gehwege selber waren zum Teil so glatt durch den, nach einigen Tagen, festgetretenen Schnee, daß man diese nicht benutzen konnte ohne sich an den Hauswänden festzuhalten. Wir erwähnen hier noch einmal, daß wir hier von der Innenstadt in Hannover sprechen. Wie es in den anderen Stadtteilen gewesen ist, müssen wir wohl an dieser Stelle nicht erwähnen.
Wir sind der Meinung, daß ein Bürgermeister völlig abseits der Realität lebt, wenn er meint, daß diese Zustände völlig okay gewesen sind. Und obwohl aus mehreren Richtungen Kritik gekommen ist wollte Stephan Weil nicht von seinem Standpunkt abweichen. Wir erinnern uns, daß es solche Zustände vor der Amtszeit von Stephan Weil nicht gegeben hat.
Nun ist das nächste Tief unterwegs. Für das Wochenende werden bis zu 50 Zentimeter Neuschnee. Zudem wird es stürmisch werden. Bei starkem Schneefall und viel Wind besteht natürlich auch wieder die Gefahr von Schneeverwehungen.
Nun ist der Januar bald vorbei. Aber der Februar und der März haben auch viel vom Winter und könnten es theoretisch auch richtig krachen lassen. Wir hoffen, daß es nun langsam wieder etwas wärmer wird.
Der Welt-Klimagipfel in Kopenhagen geht vom 7. Dezember bis zum 18. Dezember. Politiker und Klimaexperten aus allen Ländern wollen hier versuchen, einen Plan zu entwickeln wie man die Umwelt und vor allem das Klima auf der Erde schützen kann. Hans Joachim Schellnhuber ist sich sicher: Die Erde wird an einem Fiebertod sterben, wenn wir nichts unternehmen. Es ist nun höchste Zeit zu reagieren und auf diesem wichtigen Klimagipfel muss zwingend eine Lösung her.
Lösungen kosten bislang aber bekanntlich Geld. Die entstehenden Kosten von ca. 100 Milliarden Euro im Jahr sollen durch mehrere Länder geteilt werden. Dies soll gerecht aufgeteilt werden und ist zwingend notwendig, damit die Schadstoffe in der Luft und vor allem die Treibhausgase reduziert werden.
Wenn der Klimaexperte recht hat, dann sind über 1 Milliarde Menschen in gr0ßer Gefahr. Hier hilft nur eine schnelle Lösung. Und auch die ärmeren Industrieländer werden nicht daran vorbei kommen, etwas für die Umwelt zu tun. Im Moment wird in diesen Ländern sehr viel produziert. Dies geschieht aber auf Kosten der Umwelt, denn die Industrieanlagen nehmen durch die Bauweise keine Rücksicht auf die Umwelt. Abgase werden ungefiltert in die Luft geblasen und auch die Produktion ist nicht gerade mit dem umweltfreundlichsten Stoffen bestückt.
Der Klimagipfel in Kopenhagen hat nun gerade begonnen. Die Experten werden versuchen eine Lösung zu finden an der alle Länder festhalten sollen.
Die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen hatte dieses Gesetz überhaupt erst ins Leben gerufen. Trotz heftiger Kritik hat sie daran festgehalten, dass das Internet entsprechend zensiert werden müsste. Auch wenn Kinderpornos dann auf “normalem” Wege nicht mehr aufgefunden werden, so bietet diesed Art von Zensur zahlreiche Möglichkeiten, die Sperre trotzdem zu umgehen.
Das Kinderpornos für niemanden zugänglich sein sollten steht natürlich ausser Frage. Ob hierfür aber gleich das Internet zensiert werden müsste ist dabei eher in Frage zu stellen. Suchmaschinen werfen sowieso alles aus dem Index was nicht Lupenrein ist und somit dürfte es nahezu unmöglich sein, solche Inhalte zu finden.
Aktuell hat der Bundespräsident Horst Köhler aber die Unterschrift, welche zwingend erforderlich ist damit das Gesetz in Kraft treten kann, verweigert bzw. verschoben. Gründe hierfür sind, dass aktuell noch gar nicht klar ist wie man dies sinnvoll technisch umsetzt. Solange dies nicht geklärt ist, soll das Gesetz auch nicht auf den Weg gebraucht werden. Es hängt nun also an der letzten Etappe.
Wie es nun weiter geht ist ebenfalls unklar. Es muss vorerst eine Entscheidung getroffen werden, wie man die Zensur der digitalen Medien am besten technisch umsetzt.
Eingeführt wurde er erstmalig kurz nach dem Mauerfall. Zunächst war er nur auf ein Jahr befristet und betrug 3,75 Prozent. Er sollte dazu dienen, dass die neuen Bundesländer aufgebaut und entsprechend modernisiert werden können. Soweit eigentlich keine schlechte Idee. Allerdings hatte die schwarz-gelbe Koalition im Jahr 1995 wieder eingeführt. Dieses mal aber mit einem Beitrag von 7,5 Prozent. Anscheinend weiss bis heute kein Mensch, wofür dieses Geld ist. Anzunehmen ist, dass hiermit einfach nur die Steuerkassen gefüllt wurden. Immerhin 13 Milliarden Euro bringt der Soli jedes Jahr in die Staatskasse.
Nachdem nun die Stimmen immer lauter wurden, die eine Abschaffung des Soli erreichen wollten, scheint sich tatsächlich etwas zu bewegen. In Hannover hat Georgia Gascard nun den Weg für eine mögliche Abschaffung der Steuer frei gemacht. Damit ist sie über Nacht zu einer berühmten Richterin geworden.
Das Gericht in Hannover hat am Mittwoch beschlossen, eine Klage gegen den Soli dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorzulegen.
Wenn dieser Schritt nun erfolgreich wird, dann könnte es tatsächlich das Ende des Solidaritätszuschlags sein. Allerdings ist bis dahin noch einiges zu tun. Zudem wäre dann zu klären, in wie weit der Soli verfassungswidrig ist.
Seitens einiges Politiker wird bereits schon seit Jahren daran gearbeitet, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Allerdings ist dies bislang nie gelungen. Und die Politiker in Berlin sehen dem Fall aktuell gelassen entgegen. Während einige Zungen bereits das eine oder andere Gerücht in die Welt streuen, dass man vielleicht sogar den Soli der letzten Jahre zurück bekommt, lehnt man sich in Berlin gepflegt zurück.
Ein Sprecher des Bundesfinanzministerium sagte, dass man aktuell nicht davon ausgeht, dass das Gericht den Solidaritätszuschlag für verfassungswidrig erklärt.
Seitens der deutschen Politik gibt es ebenfalls keinen Grund zur Sorge. Der Weltuntergang ist ein Mythos der nun jetzt gerade wieder aktuell ist. Vor einigen Jahren wusste man bereits schon von dem Kalender der Maya. Bislang hat sich niemand darum gekümmert. Erst jetzt wo das Thema gerade wieder aktuell geworden ist, kümmern sich die Menschen darum.
Auch im Bundestag wird darüber geschmunzelt. Dort kommen teilweise Breife an, in denen gefragt wird, was die Bundesregierung gegen den frohenden Weltuntergang unternehmen möchte. Was man darauf allerdings antworten soll steht wohl auf einem ganz anderen Blatt.
Was hat sich nun beim Harzt-IV geändert? Was darf man und was darf man nicht? Es gibt eine neue Regelung beim Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV.
Ich will hier einmal aufführen, was sich beim Hartz-IV geändert hat, den einen oder anderen wird es vermutlich interessieren. Denn dieses mal ist die Änderung vom Arbeitslosengeld 2 eher etwas positives geworden.
Zum einen sind es nun keine 250 Euro pro Lebensjahr die man für die Altersvorsorge maximal haben darf, sondern der Betrag wurde auf 750 Euro erhöht. Dieses “Schonvermögen” soll dafür sorgen, dass man im Rentenalter etwas mehr Geld zur Verfügung hat.
Auch beim Wohnraum ändert sich etwas. So war es so, dass man nur Wohnraum bewohnen durfte der von der Größe her angemessen war. Dies galt auch für Wohneigentum. So war es theoretisch möglich, jemanden der Hartz IV bezieht dazu zu zwingen seine Wohnung oder sein Haus zu verkaufen um in eine kleinere Wohnung zu ziehen. Dies wird nun nicht mehr gemacht. Wer Hartz-IV bezieht und Wohneigentum hat, der hat nichts mehr zu befürchten.
Und die vorerst letzte Änderung an den Gesetzen des Hartz-IV ist, dass man nun etwas mehr dazuverdienen kann, ohne das einem das erarbeitete Geld wieder abgezogen wird. Wieviel man sich aber dann dazuverdienen kann ist noch nicht ganz klar.
Die neue Regelung für das Arbeitslosengeld soll so schnell wie möglich in Kraft treten. Ein genaues Datum steht noch nicht fest.
Wichtig ist, dass man nun nicht anfangen sollte, sein Haus zu verkaufen oder Ersparnisse aufzulösen, denn später gibt es keinen Anspruch auf Ersatz. Wer nun sein Wohneigentum verkauft der hat das nachsehen, wenn die neue Regelung greift. Daher sollte man diverse Handlungen die man wegen dem Arbeitslosengeld macht so lange wie möglich hinauszögern, um mit viel Glück schon in die neue Regelung zu fallen. Dann kann man im besten Fall sogar sein Wohneigentum und sein erspartes Geld behalten.
Eine PKW-Maut in Deutschland ist wohl das, was viele bereits vermutet haben. Nun scheint es, als ob die Regierung tatsächlich Pläne schmiedet, wie eine PKW-Maut aussehen kann. Dies ist zwar noch nicht bestätigt, aber auch der ADAC meldet sich bereits zu Wort, also kann man wohl davon ausgehen, dass Deutschland bald ebenfalls eine PKW-Maut einführen wird. Einige Länder machen dies ja schon seit Jahren vor. Ich hatte mich eigentlich sowieso gewundert, wieso dies nicht schon früher passiert ist.
Verdächtig wurde es, als die ersten “”Mautbrücken” auf den Autobahnen installiert wurden. Für jede Fahrspur ist auf diesen Brücken ein Lesegerät installiert. Man fragte sich, wieso denn aber auf der dritten Fahrspur ein Lesegerät war, blieb vielen ein Rätsel. Daher ging man davon aus, dass eine PKW-Maut geplant ist. Die Politik hatte diese Vorwürfe aber immer abgeschmettert.
Ich hatte mich immer gewundert, wieso ich an einigen Tankstellen ein Terminal von Toll Collect entdecken konnte, an denen vermutlich sowieso nie ein LKW vorbei kommt um ein Ticket zu ziehen. Wenn ich nun so drüber nachdenke, wird es mir klar. Toll Collect hat vermutlich einfach vorgesorgt, nachdem sie bei der Einführung des Mautsystems ja erhebliche Probleme hatten. Dies Probleme hatte Toll Collect am Anfang lösen können, daher hab es gewaltig Druck von der Politik.
Nun scheint alles mehr oder weniger zu laufen und Toll Collect verdient an einem System, welches von Millionen Kraftfahrern genutzt wird. Wenn nun noch die PKW-Maut hinzu kommt, dann ist dieses Geschäft noch mehr lohnend.
Grundsätzlich halte ich von der PKW-Maut nicht besonders viel, denn ich weiss genau, dass in Deutschland das Geld nicht für den Straßenbau verwendet wird. Wäre es wirklich so, dann würde ich die Maut sogar noch begrüßen. Fährt man beispielsweise durch Frankreich per Autobahn, dann merkt man erst einmal, wie sehr sich eine PKW-Maut lohnen kann. Vierspurig in jede Richtung und super modern sind da die Autobahnen. Zumindest wie ich zuletzt da gewesen bin. Wenn sich etwas geändert hat, dann lasst es mich bitte wissen.
Würde das System in Deutschland genau so umgesetzt werden, dann wäre eine PKW-Maut vermutlich keine schlechte Idee.
Gerade im Fernsehen habe ich etwas krasses entdeckt. Ein Mann aus Magdeburg hat versucht 4 mal wählen zu gehen und hat damit sogar Erfolg gehabt. Der Versuch und die Durchführung waren dabei ganz einfach. Er besorgte sich weitere Wahlkarten von Bekannten und Freunden die nicht an der Wahl teilnehmen wollten. Mit diesen Wahlkarten ging er dann zum Wählen. Da er keinen Ausweis vorzeigen musste, hat er seine Stimme abgegeben und ist wieder verschwunden.
Dann ist er zum nächsten Wahllokal gegangen und hat dort das selbe gemacht. Wieder hat er seinen Stimmzettel bekommen und konnte seine Stimme abgeben. Nachdem er dies getan hat ist er dann wieder in das vorherige Wahllokal gegangen. Wieder musste er keinen Ausweis vorlegen und konntte somit das dritte mal seine Stimme abgeben. Zum Schluss ist er dann wieder in das zweite Wahllokal gegangen. Dort wollte man wieder keinen Ausweis sehen, also hatte er die Gelegenheit, seine Stimme das vierte mal abzugeben.
Der Mann aus Magdeburg beteuert, dass er die Stimmzettel ungültig gemacht hatte, damit das Wahlergebnis nicht verfälscht wird. Seiner Aussage nach war es lediglich ein Versuch, um einmal zu schauen, wieviel Erfolg man damit hat. Nachdem er diesen nun tatsächlich gehabt hatte ist er damit zur Presse. RTL ist der Sache einmal auf den Grund gegangen und hat ein paar Menschen in Berlin gefragt, ob sie ihren Ausweis beim wählen vorlegen mussten. Keiner der befragten Personen musste demnach den Ausweis vorzeigen.
Auch Jessica und ich waren Wählen gewesen. Wir mussten ebenfalls keinen Ausweis vorlegen.
RTL hat daraufhin versucht, mit Bürgermeistern und Politikern zu sprechen, diese weisen alle Vorwürfe von sich. Lediglich ein Politiker hatte gegenüber RTL gesagt:
Naja schauen Sie doch mal. Viele haben ihren Personalausweis oft gar nicht mit. Wenn man denen nun sagt, dass sie doch bitte nach Hause gehen sollen um den Ausweis zu holen, dann kommen diese doch nicht wieder.
Naja das Argument klingt einleuchtend, aber ist das ein Grund, dass man in Gefahr läuft das Ergebnis zu verfälschen? Ich denke man sollte lieber wenige Wähler haben die dafür richtig wählen, als viele Wähler wo man dem Ergebnis nicht ganz trauen kann.
Und “Willkommen in Deutschland” – Der Mann aus Magdeburg hat nun eine Anzeige wegen Wahlmanipulation bekommen. Armes Deutschland.
RTL will nun prüfen, ob man das Ergebnis anfechten kann und in wie weit das Wahlergebnis nun falsch sein könnte. Ich halte euch auf dem laufenden.
Das Video von Neda, der jungen Frau aus dem Iran ist im Moment überall im Internet zu finden. Seit einigen Stunden wird versucht die Verbreitung des Videos zu stoppen. Allerdings gelingt dies (zum Glück) nicht. Dies dürfte einmal mehr zeigen, dass sich das Internet nicht zensieren lässt und irgendwann verstehen es vielleicht auch unsere Politiker.
Ich habe sehr lange überlegt ob ich diesen Artikel schreibe und habe mich, wie man sieht, nun doch dazu entschlossen.
Ich finde jeder auf der Welt soll ruhig wissen, was passiert ist. Wir wissen alle, dass unsere Welt voller Gewalt und Ungerechtigkeit ist, aber wir hoffen oder meinen immer, dass sich langsam etwas bessert. Allerdings ist davon im Moment nichts zu sehen und in einigen Ländern ist man noch weiter davon entfernt wie man denkt.
So wurde auf offener Straße eine junge Demonstrantin erschossen. Der Schuss war gezielt und traf Neda direkt ins Herz. Sie sackt zusammen und ist sofort tot.
Der Schuss kam von einem Basiji-Milizen. Für Neda kam jede Hilfe zu spät.
Die ersten TV-Sender fangen nun langsam an, das Video, welches von einem Augenzeugen per Handy oder ähnlichem aufgenommen wurde, zu senden. 40 Sekunden lang sieht man viel Blut und verzweifelte Versuche, Neda das Leben zu retten.
WARNUNG:
Bitte schaut euch das Video nur an, wenn ihr starke Nerven habt und Blut sehen könnt. Es handelt sich dabei um eine ungeschnittene Version. Kinder sollten dieses Video keinesfalls sehen.
Ich kann nicht dafür garantieren, wie lange dieses Video noch zu sehen ist. Es ist nicht auszuschliessen, dass dieses Video in den nächsten Stundenn gelöscht wird. Wenn ihr eine neue Quelle habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir diese mitteilen würdet.
Die Stimmen der Presse klingt eher etwas feige. So wird der Inhalt des Videos nur geschildert, keinesfalls aber gezeigt. Nach dem Vorfall wurden im Iran sogar die Handynetze abgeschaltet, um eine Verbreitung solcher Videos zu verhindern. Allerdings waren einige Leute schneller wie die Mobilfunkanbieter im Iran.
Im Iran laufen im TV Sportsendungen, während die Straßen in Flammen stehen und brutale Morde begangen werden.
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