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Archiv 'Nachrichten' Category

15 Feb, 2010
von Runtime

Der Markt der regenerativen Energie ist weiterhin im Aufwind. Aufgrund der steigenden Nachfrage in diesem Marktsegment sind die ersten Fortbildungen ins Leben gerufen worden. Aktuell werden Lehrgänge zur Fachkraft im Aufbau von Windenergieanlagen und zum Rotorblattinstandsetzer angeboten.
Allein in Deutschland arbeiten zurzeit knapp 80.000 Menschen in Unternehmen der Windenergie, im Jahr 2020 werden es nach Schätzungen mehr als 120.000 sein. Inzwischen erschließen sich deutsche Unternehmen der Branche auch im Ausland neue Märkte. Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt in dieser Sparte weiter und weiter. Die Windenergie bietet ein breites Spektrum anspruchsvoller Aufgaben. Eine Neuorientierung für Fachkräfte sorgt dabei für gute Zukunftsaussichten. Das Angebot richtet sich an Facharbeiter aus der Elektro- oder Metallbranche oder an Interessenten, die einschlägige Berufserfahrung in diesen Bereichen vorweisen können. Vermittelt werden in den Fortbildungen neben Grundlagen der Hydraulik, Elektrotechnik und der Werkstoffkunde auch Inhalte der Arbeitssicherheit und der Schraubentechnik. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann die Agentur für Arbeit die Kosten für den Lehrgang übernehmen. Bei erfolgreichem Abschluss wird ein Teilnahmezertifikat IHK erstellt. Erfahrungen aus dem Bereich haben gezeigt, dass mehr als 90 Prozent der Teilnehmer in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis integriert werden konnten. Wer sich beruflich verändern möchte, keine Angst vor Höhen hat, dem Montagetätigkeiten Spaß machen und einen Führerschein besitzt kann unter folgender Adresse Informationen dazu bekommen:
Runtime Services GmbH & Co. KG
Niederlassung Hannover
Tel.: 0511 / 646 898 10 oder per Mail
hannover@runtimeservices.de

11 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Der Nationaltorhüter Robert Enke hat sich das Leben genommen. Nachdem man Anfangs erst unsicher war, ob es Selbstmord war haben sich nun alle Vermutungen bestätigt. Robert Enke hat sich umgebracht.

In Hannover ist soeben die Pressekonferenz zuende gegangen. Daher gibt es nun alle Fakten und Daten der Pressekonferenz auf SegaPro.

Pressekonferenz Hannover 11.11.2009 – 13 Uhr

Teresa Enke spricht auf der Pressekonferenz – Sie sagt, dass Robert Enke unter schweren Depressionen gelitten hat. Er hatte sich mit Fussball immer abgelenkt. Seine Frau Teresa hat ihn deswegen immer zum Training begleitet. Sie sagte ihm, dass es mit Sport nicht möglich ist, die Probleme zu besiegen. Er wollte aber nicht hören und hat sich immer im Fußball versteckt. Durch das Training hat er Halt bekommen. Er hat es genossen, wenn er mit den Mannschaftskollegen etwas Spaß haben konnte.

Dr. Valentin Markser war der Psychotherapeut von Robert Enke – Er sagt, dass Robert Enke wegen der Depressionen in Behandlung war. Laut seinem Befund war aber nicht ersichtlich, dass Robert Enke Selbstmordgefährdet war. Er litt an dem Verlust seiner Tochter und hatte sich zusätzlich noch unter Druck gesetzt, da er Angst hatte, man nehme ihm seine Tochter weg, wenn bekannt werden würde, dass er in psychologischer Behandlung ist.

Damit ist wohl klar, dass der Nationaltorhüter massiv an dem Tod seiner kleinen Tochter gelitten hatte. Seit 2003 war er deswegen in Behandlung. Er hat zum großen Teil versucht, mit seinen Depressionen selbst fertig zu werden.

Über den Abschiedsbrief wurde nichts erwähnt. Die Polizei bestätigte, dass ein Abschiedsbrief gefunden wurde. Dieser wird aber allem Anschein nach nicht veröffentlicht werden. Bekannt ist nur, dass er in dem Brief schilderte, dass er dem Druck nicht mehr standhalten konnte. Er entschuldigte sich dafür in dem Brief vor allem bei seiner Familie.

In Hannover beginnt heute um 18 Uhr eine Trauerfeier in der Marktkirche. Nach dem Gottesdienst geht ein Trauerzug von der Marktkirche zum Stadion, der AWD-Arena. Dort liegen mehrere Kondolenzbücher für die Fans aus.

11 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Nach dem tragischen Tod von Nationaltorhüter Robert Enke trauern Fans, Kollegen und vor allem die Angehörigen. Die Webseite von Hannover 96 wurde abgeschaltet. Auf www.hannover96.de ist nur eine schwarze Seite zu sehen mit dem Text “Wir trauern um Robert Enke” .

Die Darstellung der offiziellen Webseite der Fußballmannschaft von Hannover 96 soll zeigen, wie bewegt die Menschen ist. In Hannover herrscht rund um das Stadion der Ausnahmezustand. Tausende Menschen haben sich an der AWD-Arena versammelt um zu trauern. Sie stehen Schlange um sich in ein Kondolenzbuch einzutragen. Heute am frühen morgen hat die AWD-Arena bereits einem Lichtermeer geglichen. Aus der Luft sah es aus, als ob das ganze Stadion brennt. So schön diese Bilder auch waren, so steht aber fest, dass dies kein Werbegang oder ähnliches war. Die Menschen sind traurig über den tragischen und plötzlichen Tod von Robert Enke, der im Alter von nur 32 Jahren, vermutlich durch Selbstmord, ums Leben kam.

In Hannover gibt es heute um 13 Uhr eine Pressekonferenz die auch im Fernsehen übertragen wird. Nach dieser Konferenz werden hier weitere Informationen folgen. Man kann davon ausgehen, dass der Ausnahmezustand in Hannover noch eine ganze Weile andauern wird.

Aus ersten Kreisen wird bereits berichtet, dass Robert Enke vermutlich nicht über den Tod seiner kleinen Tochter hinweg gekommen ist. Bereits wenige Tage nachdem sie gestorben ist, stand Robert Enke schon wieder auf dem Fußballplatz. Er hatte sich mit seinem Sport abgelenkt und hat daher nie richtig trauern können.

10 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Robert Enke ist tot. Der 32 Jährige Nationaltorwart hat sich heute gegen 18.25 Uhr das Leben genommen. Anfangs wurde vermutet, dass es sich um einen tragischen Unfall handelte. Sein bester Freund und sein Berater Jörg Neblung sagen: Es war Selbstmord – Doch was war passiert?

Gegen 18.25 Uhr kam es an einem Bahnübergang bei Neustadt am Rübenberge, in der Nähe von Enkes Wohnort, zu einem tödlichen Unfall. Die Polizei hat den Bahnübergang gründlich untersucht. Ergebnisse und weitere Berichte folgen auf der Pressekonferenz am Mittwoch in Hannover.

Martin Kind sagt, dass Robert Enke sehr labil war. Der verheiratete Nationalspieler hinterlässt seine Frau Teresa und eine acht Monate alte Tochter. Diese hatten er und seine Frau erst im Frühling adoptiert, nachdem sie vor rund 3 Jahren ihre Tochter im Alter von 2 Jahren wegen eines angeborenen Herzfehlers verloren hatten.

Martin Kind ist sich sicher: Der Vorfall hat nichts mit Fußball zu tun.

Enke hatte lange nicht gespielt wegen einer Erkrankung die als Bakterien-Infektion des Darmes angegeben wurde. Sein letzter Einsatz war am vergangenen Sonntag gegen den hamburger SV.  Dieser Einsatz war der zweite nachdem er durch seine Erkrankung eine Pause einlegen musste.

Es war eine verdammt lange Zeit. Fast ein viertel der Saison – Aber es war ein schönes Gefühl, von den ersten Sekunden an.

Dies waren die Worte von Robert Enke nachdem er nach so langer Pause wieder gespielt hatte. Er schien wieder fit zu sein. Spielte trotz der langen Pause eigentlich wieder in der alten Form.

Sein ehemaliger Verein, der FC Barcelona, reagierte schockiert auf die Nachricht, dass Robert Enke tot ist. Im heutigen Pokalspiel legten die Spieler eine Schweigeminute für den versorbenen Torhüter ein. Im hintergrund lief klassische Musik, während die Spieler die Köpfe senkten.

Nun ist unklar, ob die deutsche Nationalmannschaft am Samstag das Freundschafsspiel gegen Chile bestreiten wird. Weitere Informationen zu dem tragischen Tod von Robern Enke werden auf der morgigen Pressekonferenz erwartet.

Dieses Jahr schockt wirdklich mit Todesfällen bei bekannten Personen. Mein Mitgefühl gilt der Frau von Robert Enke und seiner Familie.

06 Nov, 2009
von Miguel Palacios

In Niedersachsen gibt es einen erneuten Seuchenverdacht. Im Kreis Diepholz müssen 30.000 Puten getötet werden. Sie sind mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Vogelgrippe erkrankt. Nach Angaben eines Amtstierarztes ist diese Variante der Vogelgrippe aber nicht ansteckend und bei weitem nicht so gefährlich wie die eigentlich bekannte Vogelgrippe.

Trotzdem ist vorsicht geboten, denn ebislang ist unklar um welche Art von Virus es sich bei der Geflügelpest wirklich handelt. Alle 30.000 Tiere sollen nun vorsorglich getötet werden. Die Untersuchungen laufen.

Bislang ist unklar, woher die Seuche kommt. Vermutet wird, dass durchziehende Zugvögel die Tiere auf dem Geflügelhof angesteckt haben. Auch hier gibt es bislang keine genauen Informationen.

Ebenso wird gerätselt, wie lange die Tiere bereits an der Vogelgrippe erkrankt sein könnten. Aufgefallen ist erst gestern, dass einige Tiere plötzlich verstarben.

05 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Die Firma Supertalent hat etwas ganz besonderes angekündigt. Ab Dezember soll es einen USB-Stick 3.0 geben. Dieser ist bis zu 10 mal schneller als ein herkömmlicher USB 2.0 sein. Damit dieser allerdings seine volle Geschwindigkeit von 320 kb/s erreicht muss ein spezieller Treiber (UASP) installiert werden. Supertalent sagt allerdings, dass es von ihnen keinen Treiber geben wird, denn dies ist Sache der Hostadapter Hersteller.

Ohne diesen Treiber erreicht der USB-Stick immerhin noch eine Geschwindigkeit von 200 kb/s. Dies ist ja nun auch nicht gerade etwas worüber man traurig sein könnte. Der Stick ist auch mit “älteren” USB-Anschlüssen kompatibel, kann somit also auch an einen USB 2.0 angeschlossen werden.

Schade eigentlich, dass eine Firma einen solchen USB-Stick entwickelt, aber sich nicht dafür zuständig sieht, einen geeigneten Treiber zu entwickeln. Möglich wäre ja aber auch, dass sie gar keinen Treiber entwickeln können, weil das nötige Wissen fehlt. Aber wer einen USB-Stick mit einer solchen Geschwindigkeit entwickeln kann, der wird wohl auch einen Treiber machen können.

Man sollte aber die Vorteile nicht vergessen, denn wenn die Hostadapter Hersteller einen Treiber entwickeln müssen, dann wird der wohl Serienmäßig auf den Systemen installiert sein und man braucht für den USB-Stick keinen gesonderten Treiber mehr.

(via)

03 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Krebspatienten können wieder hoffen. In Heidelberg hat die neue Bestahlungsanlage für Krebspatienten eröffnet. Die verbraucht soviel Strom wie eine Stadt mit 10.000 Einwohnern und kostet rund 120 Millionen Euro. In ganz Europa ist diese Anlage im Moment einmalig und soll Hoffnung für die Krebspatienten geben, für die bislang wenig Chancen auf Erfolg bestanden haben. Pro Jahr können rund 1300 Patienten behandelt werden. Die Kosten für eine Behandlung betragen ca. 20.000 Euro und werden von den Krankenkassen übernommen.

In der Anlage werden Patienten mit seltenen oder schwer zu operierenden Tumoren behandelt. Hierbei werden Protonen auf 75 % der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und auf den Körper des erkrankten Menschen geleitet. Ein Comuter errechnet dabei ganz genau die Dosis und die Stelle an der die Strahlung auf den Körper treffen muss. Durch die Berechnung des Computers ist es möglich, dass die Strahlung auf den millimeter genau auf den Körper trifft.

Die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung stehen bei 5 – 10 % – dies ist vielleicht nicht gerade viel, aber für einen Menschen der schwer krank ist jedenfalls wieder ein Hoffnungsschimmer. Bislang erzielt diue Anlage recht gute Ergebnisse. Sie läuft an 7 Tagen die Woche im Schichtbetrieb unter der Aufsicht von Ärzten.

In der Testphase der Anlage wurden 450 Patienten mit Tumoren im Kopf behandelt. Die Anlage erzielte auch hierbei eine ziemlich gute Wirkung. Durch die Strahlung wird der Tumor mehr oder weniger zertrümmert. Es ist keine sichere Chance auf eine Heilung, aber immer noch besser wie gar nichts. Ich bin wirklich gespannt, welche Ergebnisse diese Anlage noch erzielen wird. Nun ist sie ja gerade einmal wenige Tage in Betrieb. Daher werden richtige Ergebnisse sicherlich erst in einigen Monaten zu sehen sein. Erfahrungsgemäß muss eine solche Anlage ja für eine längere Zeit getestet werden.

Ionenstrahl-Anlage in Heidelberg

Ionenstrahl-Anlage in Heidelberg

Weitere Ionenstrahlanlagen werden aktuell in Marburg-Gießen und Kiel gebaut. Diese werden vermutlich in wenigen Wochen fertiggestellt werden und die Anlage in Heidelberg entlasten.

03 Nov, 2009
von Miguel Palacios

In Göttingen wurde eine Kirchturmspitze gestohlen. In 72 Metern Höhe wurde die vier Meter hohe Kirchturmspitze gestohlen. Die Täter haben vermutlich das Gerüst benutzt, welches an der Kirche angebracht war. Denn die Kirche sollte in den nächsten Tagen saniert werden. Aufgefallen ist das erst später, als die Handwerksfirma die Kirchturmspitze abbauen wollte. Anderen Handwerkern war nicht aufgefallen, dass die Spitze fehlt, denn sie sind davon ausgegangen, dass die Spitze für Sanierungsarbeiten bereits demontiert wurde. Duch Fotos und einigen Nachforschungen kann man davon ausgehen, dass die Kirchturmspitze irgendwann zwischen Anfang und Mitte Oktober gestohlen wurde. Die Ermittlungen laufen.

03 Nov, 2009
von Miguel Palacios

Im Dauerstreit will sich General Motors heute erneut um den Verkauf der Tochter Opel kümmern. Nach einem langen hin und her will die die Führung des angeschlagenen US-Konzerns heute erneut beraten, wie ein Verkauf der Tochter umgesetzt werden könnte. Bereits im September hatte GM mitgeteilt, dass man zu einem Verkauf der Anteilsmehrheit an den kanadische Zulieferer Magna bereit ist. Seit dem gab es immer wieder Probleme bei der Abwicklung des großen Geschäfts.

In den letzten Tagen gab es dann Gerüchte, dass GM die Firma Opel eventuell gar nicht verkaufen wird. So wäre es möglich, dass GM versucht, den angeschlagenen Konzern in eigener Regie zu sanieren. In wie weit dies General Motors möglich ist, bleibt vorerst abzuwarten.

General Motors setzt sich heute morgen somit noch einmal zusammen und will versuchen eine endgültige Entscheidung zu treffen.

 

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