Ich habe aber einen Tipp für verregnete Tage. Es gibt eine britische Fernsehserie, die nicht nur für Computerfreaks geeignet ist, obwohl die Hauptdarsteller solche sind. Die Serie heißt „ The IT Crowd“.
Es handelt sich dabei um kuriose kurze Episoden von jeweils 25 Minuten Länge. Die Hauptpersonen sind zwei Computerfreaks, die im Keller einer großen Firma die IT Abteilung bilden. Ihr Abteilungsleiter ist eine Frau, die von Computern überhaupt keine Ahnung hat. Schon das chaotische Büro erinnert stark an die Zimmer, die ich von eingefleischten Technikfans kenne. Der Standardspruch von Roy bei Anrufen ist: „Haben Sie ihn schon aus- und wieder eingeschaltet?“ Die Serie trieft nur so von feinstem englischen Humor; kaum eine der dargestellten Personen ist „ganz normal“.
Die Unfähigkeit der beiden Angestellten zu alltäglichen zwischenmenschlichen Beziehungen führt immer wieder zu echt witzigen Situationen.
Die Serie wurde offensichtlich in Deutschland schon bei Comedy Central ausgestrahlt. Ich habe sie aber auf DVD gesehen. Die ersten drei Staffeln sind im Handel erhältlich. Eine vierte Staffel ist in diesem Jahr in England bei Channel 4 angelaufen. Hier gibt es sie leider noch nicht. Staffel fünf und sechs sollen auch in Planung sein.
Wer den britischen Humor liebt und der englischen Sprache einigermaßen mächtig ist, der möchte sich vielleicht auch an eine andere Reihe herantrauen. „The Black Books“.
Kurze Ausschnitte kann man sich bei Youtube ansehen. Mir haben sie gut gefallen. Auch zur IT Crowd findet man Einiges auf Youtube.
ist ein guter Einblick, allerdings in englisch. Die DVD`s gibt es in deutsch.
Kommentare (0)Eigentlich von der ersten Minute an merkt die durchschnittliche deutsche Bundesbürgerin, dass die vier Frauen, um die es hier geht, in einer völlig anderen Welt leben.
Schon das kitschige Drumherum bei der Hochzeit ihres schwulen Freundes ist hart an der Grenze des Erträglichen.
Richtig lustig ist der Film bis auf ein paar wenige Szenen oder Sprüche meiner Meinung nach nicht. Spannend ist nur, was für eine Robe die Damen in der nächsten Szene tragen werden. Und es gibt keine, in der sie das Gleiche wie in der vorherigen anhaben. Wahrscheinlich hat es länger gedauert, die Darstellerinnen jedesmal umzuziehen und zu dekorieren als das Drehbuch zu schreiben, zu drehen und das Ganze kinofertig zu machen.
Lernen kann man aus dem Film, dass man durchaus im Ballkleid auf einen arabischen Bazar gehen kann, dass auf einem Kamelritt in der Wüste Designerklamotten durchaus angebracht sind und dass die Einfuhr von pflanzlichen Hormonpräparaten aller Art nach Abu Dhabi verboten ist, frau sich jedoch durch den reichlichenVerzehr von Kichererbsenbrei bei Wechseljahresbeschwerden behelfen kann.
Gewollt ist es sicherlich, dass die Hauptperson einigermaßen dämlich `rüberkommt bei ihrer Reaktion auf den Preis (20 Dollar) für ein Paar Schuhe, die sie auf o.g. Bazar erwirbt. Auch ihr restliches Verhalten weckt in mir die Frage, wie platt eine Kolumne oder ein Buch sein müssen, das so eine Schriftstellerin produziert.
Der indische Diener von Carrie war für mich eine Bereicherung des Films. Die Bemerkungen zu seiner Ehe waren schon sehr gefühlvoll.
Und nett sind auch die Szenen, in denen die Freundschaft zwischen den vier Frauen dargestellt wird, z.B. als sie gemeinsam Karaoke singen oder als Charlotte und Miranda sich gemeinsam betrinken und gegenseitig ihr Leid über die Mutterschaft klagen.
Aber einen nächsten Teil werde ich mir wohl –zumindest im Kino- schenken. Das Geld spare ich mir lieber für ein schönes Paar Schuhe auf.
Ich hatte allerdings zuerst das Autokino in Köln in Augenschein genommen, denn über dieses Autokino habe ich schon einiges gutes gehört. Leider lief da aber kein Film den wir sehen wollten, also haben wir die Tour ein wenig umgestaltet. Wir sind also Mittags von Hannover erst einmal nach Köln. Dort haben wir ein wenig die Innenstadt betrachtet und natürlich auch den Kölner Dom besucht. Anschließend sind wir nach Essen gefahren (70 KM von Köln) und haben und bei Burger King den Bauch voll geschlagen. Dann sind wir noch ein wenig durch die Stadt gebraust. Schließlich ging es dann ins Autokino.
Ich kannte bislang nur das Autokino in Hamburg, welches es ja leider nicht mehr gibt. Hier war es relativ groß aber sehr bequem. Man konnte sich mit dem Auto gut hinstellen und auf jedem Stellplatz hingen Lautsprecher (wers braucht) und ein Heizlüfter. In Essen gab es nur Säulen mit einer Steckdose. Gegen Pfandgeld in Höhe von 20 Euro konnte man sich im Shop einen Heizlüfter ausleihen. Die 20 Euro hat man später wieder zurück bekommen und die eigentliche Miete war kostenfrei.
Da ich meine Autobatterie und meinen Tank nicht unnötig mit 2,5 Stunden Standheizung quälen wollte, haben wir uns dann also auch einen Lüfter besorgt.
Der Sound kam über das Radio und an diesem war nichts auszusetzen. Auch wenn ich nicht glaube, daß der Ton so über UKW gesendet wurde, daß man groß Dolby 5.1 bekommt so war der Sound wirklich okay gewesen. Ich hab leider nicht deuten können, ob die Lautsprecher im Auto nun Dolby wiedergegeben haben oder einfach nur so ihren Dienst taten.
Der Film (Avatar) war schweinegeil. Ich war zwar ein wenig erschrocken, da es doch sehr viel von Star Wars oder so hatte, fand ihn aber insgesamt sehr sehr gut.
Der Film ging bis um 23.30 Uhr, was bedeutete, daß wir um 1.45 Uhr wieder zurück gewesen sind. Nachdem wir dann angekommen sind, ging es so schnell wie möglich ins Bett. War ja auch ein langer Tag.
Ich find es ziemlich schade, daß es in Deutschland keine Autokinos mehr gibt. Diese Paar die noch da sind, sind wirklich ein Witz. Allerdings geht von uns ein großes Lob an http://www.autokino-deutschland.de, denn auch wenn es in Deutschland nur noch 5 Autokinos gibt, so ist es wirklich schön zu sehen, daß auch in der modernen Zeit nich eine Kultur erhalten bleibt.
Leider ist der Weg sehr weit und daher ist es dann eher selten, daß man mal ins Autokino fährt.
Knight Rider – Die Kultserie die in den Jahren 1982 – 1986 gedreht wurde ist zurück. In den “originalen” Teilen geht es um Michael Knight und sein Superauto K.I.T.T. – im Auftrag der Foundation für Recht und Verfassung kämpfen beide gegen das Böse. Die Serie war ein großer Erfolg und hat bis heute eine hohe Zahl an Fans, zu denen ich mich auch zähle.
Obwohl die Serie nun schon weit über 20 Jahre alt ist, schaut man sie sich immer wieder gern an. Und gerade für Kinder ist die Serie noch immer ein Erlebnis.
Nach all diesen Jahren gibt es nun eine Fortsetzung von Knight Rider. Diese Sendung knüpft an die Handlung der alten Serie an ist aber komplett neu besetzt worden. Zu meinem Jammer hat man auch das Auto ersetzt. Dies ist für mich persönlich irgendwie das größe Problem an der Sache.
Nachdem der Pilotfilm in den USA eingeschlagen hat wie eine Bombe hat man sich dazu entschlossen, daraus eine Serie zu machen. Die ersten Teile liefen daraufhin in den USA und haben auch dort wieder einen sehr großen Erfolg eingefahren. Nach einigem hin und her hat man dann beschlossen, dass der Pilotfilm und die Serien auch in Deutschland ausgestrahlt werden. Und gestern war es dann auch schon soweit. Nachdem die Fans oft bangen mussten, ob es diese Serie überhaupt in Deutschland gibt hat RTL gestern den Pilotfilm gezeigt. Ich hab mir diesen natürlich nicht entgehen lassen und so musste ich ihn mir als alter Knigt Rider Fan erst einmal anschauen.
Damit sich aber jeder vorstellen kann, wie aus dem alten K.I.T.T. ein neuer K.I.T.T. wird, habe ich hier 2 Fotos zum Vergleich. Das erste Bild zeigt den K.I.T.T. aus der originalen Serie. Das zweite Bild zeigt den neuen K.I.T.T. aus der aktuellen Serie.


Optisch sind beide Autos gut gelungen. Vor 2 Jahren habe ich selber einmal einen Pontiac Trans Am besessen und ich muss sagen: Diese Autos sind einfach spitze – leider musste ich ihn nach 2 Jahren wieder verkaufen, weil er mir mit einem Verbrauch von über 20 L/100km doch ein wenig zu teuer wurde. Wenn ich nun drüber nachdenke, dann bereue ich es.
Alles in allem kann ich sagen, dass die neue Serie von Knight Rider doch ziemlich gut gemacht ist. Wenn man sich erst ein wenig daran gewöhnt hat, dann ist das völlig in Ordnung. Das einzige was mich störte ist, dass die Computeranimationen zum Teil sehr schlecht gewesen sind. Im Film ist Mike der Sohn von Michael Knight (David Hasselhoff). Zum Schluss des Films sind beide zusammen zu sehen. Dort erzählt Michael ihm, dass er sein Vater ist. Die Gastrolle von David Hasselhoff passt sehr gut rein und gibt der Serie einen gewissen Kick.
Die Quoten von Knight Rider lassen sich sehen. Beim gestrigen Pilitfilm haben 4,3 Mio Menschen aus allen Alterklassen vor dem Fernseher gesessen. Soviel hatte keine andere Sendung am gestrigen Tage. Man darf also hoffen, dass diese Serie ein absoluter Erfolg wird. Ein würdiger Nachfolger der originalen Serie ist es in jedem Fall.
Allerdings besteht wohl keine große Hoffnung, dass man David Hasselhoff alias Michael Knight nun öfters wieder im Fernsehen sieht, wo doch gerade heute erst wieder bekannt wurde, dass er erneut mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus musste. David Hasselhoff leidet seit einige Jahren an einer Alkoholsucht. Schade um diesen guten Schauspieler.
Das erfolgreichste Onlinerollenspiel aller Zeiten soll verfilmt werden. Gerüchte darüber gibt es schon seit längerem, aber nun sieht es so aus, als ob man es wirklich ernst meint.
Ein Kinofilm von World of Warcraft, soll nun anscheinend tatsächlich in die Kinos kommen. Die Produktion des Films von World of Warcraft soll dabei die teuerste Verfilmung von einem Computerspiel werden, die es jemals gegeben hat.
World of Warcraft ist mit 12 Millionen Spielern das bekannteste Online-Rollenspiel. Täglich werden tausende Quests gemacht und immer wieder gibt es neue Welten zu entdecken. Bei großen Updates von World of Warcraft entstehen teilweise sogar neue Kontinente und Welten. Immer mehr Spieler werden von World of Warcraft in den Bann gezogen.
Sam Reimi, bekannt aus Spiderman, wird dabei wohl Regie führen. Wann der Film fertig ist und in den Kinos bewundert werden kann ist natürlich noch nicht raus. Aber man kann davon ausgehen, dass hier noch so einige Meldungen folgen werden.
Wenn es einen Trailer von World of Warcraft – Der Film gibt, dann werde ich ihn hier sofort veröffentlichen. Aber bis dahin wird man noch ein wenig warten müssen.
Der Kinofilm ” Das Haus der Dämonen” ist eine wahre Geschichte – zumindest wird der Film mit dem Schriftzug “Based on a True Story” umworben.
Ein Film der eine wahre Geschichte wiederspiegelt erfordert natürlich auch ein wenig Verständnis für übernatürliches und seltsames.
Mit seltsames meine ich nun natürlich nicht unsere Politik sondern eben übernatürliche Ereignisse. Wobei sich man einer ja auch fragt, ob Frau Merkel nicht eine übernatürliche Erscheinung ist. Wer hier an E.T. denkt, der ist völlig auf dem falschen Dampfer. Bei E.T. kann man keine missglückten Haarprachten feststellen (ich hoffe ein wenig Spass ist in an dieser Stelle okay).
Doch zurück zum Thema: Der Film spielt im Jahr 1986 – Der Film orientiert sich zumindest an einem Fall, welcher zu dieser Zeit wirklich stattgefunden hat. Darüber wurde sogar schon vor Jahren eine Dokumentation gedreht.
Es handelt sich bei der Geschichte um eine amerikanische Familie. Die Campbells gelangen durch einen Umzug in einen Ort mit dem Namen Connecticut.
Damit der Name des Films auch wirklich passt, geht es dabei natürlich um ein Geisterhaus. Dieses wurde von der Familie gekauft und die ahnt natürlich nichts von dem drohendem Unheil.

Der älteste und an Krebs erkrankte Matt sp+rt die Gefahr und erzählt von seinen Visionen. Allerdings nimmt die keiner ernst und jeder ist der Meinung, dass die von Matt genannten Visionen lediglich durch die einnahme der Medikamente ausgelöst werden.
Später irgendwann merkt dann doch jeder, dass es keine spinnereien von Medikamenten sind, sondern dass in dem Haus wirklich etwas nicht stimmt. Die Situation wird immer bedrohlicher und so wird sogar ein katholischer Priester ins Haus gerufen. Dieser soll dem Unheil nun ein Ende machen. Allerdings gelingt das auch nicht so recht.
Alles in allem eine, wie ich finde, recht gelungene Geschichte. Ob diese sich nun wirklich so zugetragen hat darf ersteinmal bezweifelt werden. Trotzdem ist die Geschichte ansich recht spannend.
(via)
Anscheiend wurde Premiere gehackt. Trotz der neuen Verschlüsselung. Anscheinend ist es für Premiere gar nicht so einfach, gegen Hacker und andere Schwarzseher anzukämpfen. Immer mehr Leute fragen sich ” Wie hackt man Premiere?” – natürlich werde ich hier keinerlei Infos darüber geben. Zumal ich nicht einmal weiss, wie das Funktioniert. Dieser Bericht dreht sich lediglich um das Thema selbst.
Premiere kostenlos gucken, das ist für die meisten wohl das wichtigste was es gibt. So werden mit viel Aufwand ettliche Versuche angestellt, um Premiere völlig kostenlos nach hause zu bekommen. Premiere kostenlos und legal zu schauen? Natürlich ist das nicht möglich und ich kann nur jedem davon abraten, es zu versuchen. Wer sich Premiere kostenlos ins Haus holt, der begibt sich auf sehr dünnes Eis.
Hin und wieder stellt Premiere die Verschlüsselung um, damit es nicht mehr möglich ist, Premiere kostenlos zu sehen. Aber leider hält der Zweck dieser Umstellung immer nur wenige Stunden an, denn es gibt immer wieder jemanden, der so hartnäckig daran arbeitet und in kürzester Zeit wieder ein Schlupfloch findet. Dabei soll es angeblich mit einfachen Mitteln möglich sein, Premiere ganz umsonst zu sehen. Kein Mensch denkt aber daran, dass Premiere von den ehrlichen zahlenden Kunden lebt. Ich selbst war bis vor wenigen Monaten auch treuer Premiere-Kunde und das sogar 2 Jahre lang. (Glaube ich). Ob das Programm nun sein Geld wert war oder nicht, muss natürlich jeder selbst beurteilen. Ich fand es mittelmäßig gut.
Wer Premiere also kostenlos und legal schauen will, der sollte es gleich wieder aufgeben. Es geht nicht. Seid lieber so fair und zahlt für den Service den man euch bietet.
Kostenlos Premiere schauen ist vielleicht relativ einfach, gehört aber keinesfalls zum legalen Bereich. Wer Premiere dennoch knacken will, der muss halt selber wissen was er tut. Ich rate davon ab.
Ab dem 08.06.2009 sucht Til Schweiger in einer neuen Show auf RTL eine junge Nachwuchs Schauspielerin die die Chance hat auf eine Rolle in einem Hollywood-Film. Diese muss sich aber erstmal beweisen und ihre 11 mit konkurrentinnen besiegen. Die Kandidatinnen trainieren z.B. Filmküsse, Tanzeinlagen, Action-Stunts oder üben Szenen aus bekannten Blockbustern die sie einem Live-Publikum vorstellen müssen. Dabei sollen sie mit berühmten Schauspielern aber auch Filmemachern zusammenarbeiten. Die eine oder andere nackte Haut werden uns die heißen Damen bestimmt auch präsentieren.
Am 01.06.2009 ist es wieder soweit. Inka Bause stellt in dem Special “Bauer sucht Frau – Die neuen Bauern” vor, die in der Doku-Soap ihr Liebesglück suchen. Für die neue Staffel werden nun natürlich Damen gesucht, die ihr Liebesglück mal auf dem Land versuchen möchten. Zum ersten Mal stellt Inka Bause auch eine Bäuerin vor. Ab Herbst geht die die Serie dann in Runde 5 und wir alle dürfen gespannt sein, wer diesmal sein Liebesglück findet und wer weiter suchen muss.
Bisher haben 33 Bauern in der Sendung ihre Herz-Dame gesucht. Insgesamt hat es zwölf Mal zwischen den “Probanden” gefunkt und ganze drei Mal haben die Hochzeitsglocken geläutet. Das erste “BsF”-Baby wird im Oktober übrigens zwei Jahre.
Eben habe ich durch Zufall die neue Bifi Werbung im Fernsehen gesehen. Ich persönlich finde diese Werbung gar nicht schlecht und ich möchte sie euch nicht vorenthalten.