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Archiv 'Games' Category

03 Feb, 2012
von Elietta Becker

Seit einigen Wochen spiele ich ein weiteres Browsergame, welches wiederum von der Firma „upjers“ stammt: „Kapiworld“. Dabei handelt es sich um eine Wirtschaftssimulation, bei der man sich durch geschickte Geschäftspraktiken bis hin zum „Top-Manager“ hocharbeitet – wie im richtigen Leben…
Man kauft Kraftwerke, Quellen, Bergwerke, Fabriken, Plantagen etc., in denen man diverse Waren produziert bzw. anbaut. Diese Waren verkauft man entweder, um an Spielgeld zu gelangen, oder man setzt sie für Ausbauten seiner Gebäude ein. Diese Ausbauten sind wichtig für deren Produktivität bzw. die Qualität der hergestellten waren. Je mehr Geld man hat, desto mehr Gebäude kann man logischerweise kaufen und kann somit permanent produzieren. 60 Gebäude sind im „normalen“ Spielmodus gestattet; wenn man Echtgeld investieren möchte und damit einen Premium-Account erwirbt, sogar 100. es ist natürlich wichtig, alle seine Gebäude optimal zu planen, um weiterführende Produktionen machen zu können. Beispielsweise wird Strom (Kraftwerk) und Öl (Quelle) benötigt, um Benzin in einer Fabrik zu produzieren und dieses in einer Tankstelle zu verkaufen.
Mehrere Spieler können sich hier zu einer Gemeinschaft (Stadt) zusammenschließen, diese ausbauen und immer gigantischer werden lassen. Diese Spielerverbindung kennt man ja schon von anderen Browsergames, nur heißen sie da Rudel, Bande, Büschel oder Gang.
Auch, wenn das Spielprinzip ähnlich wie bei anderen Browsergames ist, finde ich persönlich, dass „Kapiworld“ ein wenig anspruchsvoller ist als andere mir bekannte Spiele. Man muss definitiv mehr überlegen, was man in sinnvoller Weise produziert und in welcher Menge, um sich auch wirklich erfolgreich zu leveln. Oder ob es teilweise sinnvoller und kostengünstiger ist, bestimmte Produkte zu kaufen, anstatt sie selbst herzustellen. So ganz ist mir die Erleuchtung hierbei noch nicht gelungen, zumal ich immer wieder neue features entdecke, die ich vorher nicht berücksichtigt hatte. Im Gegensatz zu Browsergames wie „My free farm“, „Kapibados“ oder „Mysh“ ist „Kapiworld“ ein Spiel, mit dem man sich schon etwas intensiver befassen muss. Die Mittagspause alleine reicht dafür leider nicht aus… Trotzdem – oder deswegen – kann ich Euch empfehlen, mal einen Blick auf dieses game zu werfen… :)

01 Nov, 2011
von Nyk Karleby

Eines der am heißesten erwarteten Spiele des Jahres ist seit ungefähr einer Woche draußen und es ist der erwartete Erfolg geworden und vielleicht sogar noch mehr.

Zwar hat Battlefield 3 nicht die von vielen erwarteten wahnsinnig guten Kritiken und Höchstwertungen bekommen, trotzdem hat das Spiel durchgehend sehr gutes Feedback und Wertungen erhalten, doch ein Verkaufserfolg ist der neueste Egoshooter vom schwedischen Entwicklerstudio DICE allemal.

EA gab diese Woche bekannt, dass Battlefield 3 in der ersten Woche seit Verkaufsstart ca. 5 Millionen mal über die Ladentheken gewandert ist. Dabei handelt es sich anscheinend um interne Schätzungen, doch dürften diese wohl nicht ganz unrealistisch sein. Auf jeden Fall würde dies Battlefield 3 zum bislang erfolgreichsten Spiel in der Geschichte von Electronic Arts machen.

Ebenfalls hat Battlefield 3 bereits über 2.500.000 Likes auf Facebook und über 200.000 Followers auf Twitter. Auch diese Zahlen dürften wohl weiter ansteigen.

29 Okt, 2011
von Nyk Karleby

Der neue Egoshooter des legendären Entwicklerstudios id Software ist nun schon einige Tage draußen und ich hatte die Möglichkeit, es anzuzocken.

Id Software ist im Genre der Egoshooter eigentlich DAS legendärste und renommierteste Entwicklerstudio. Jahrelang kam nun gar nichts von der Spieleschmiede rund um Entwicklerlegende John Carmack.

Nun brachten sie mit dem postapokalyptischen Rage eine neue IP an den Start. Rage ist eine Mischung aus, wer hätte das gedacht, Egoshooter, sowie allerdings auch Rollenspiel und Rennspiel.

Das ganze spielt, wie bereits gesagt, in einer postapokalyptischen Welt. Der Protagonist steigt aus einer Kryokammer, die eingerichtet wurde, bevor ein Komet auf die Erde fiel und in eine Wüsten- und Hügellandschaft, bevölkert von Mutanten, verwandelt hat.

Von dort aus trifft er Menschen, die in kleinen Siedlungen leben und für die er Aufträge erledigen muss.

Die Shooterelemente, die natürlich immernoch den größten Teil des Spiels ausmachen, sind die ganz klare Stärke von Rage. Da merkt man einfach die jahrelange Erfahrung der Entwickler im Bereich der Egoshooter. Die Shootererfahrung ist actiongeladen und knackig.

Doch ich denke, dass Rage einfach viel besser geworden wäre, wenn es wirklich nur ein reiner Egoshooter geworden wäre. Der Einbau von RPG- und Rennspielelementen nimmt den Fokus von der Stärke des Spiels. Zum Beispiel ist das Spiel für den großen Rollenspielanteil im Bereich der Story einfach viel zu plump und uninspiriert. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich da völlig austauschbare Aufträge von austauschbaren Figuren bekomme, für die ich nicht die kleinste Sympathie oder Emotionen aufbauen konnte.

28 Okt, 2011
von Nyk Karleby

Der größte Exclusive-Titel der Playstation 3, Uncharted, steht vor der Veröffentlichung des nächsten Teils. Teil 3 heißt Drake’s Deception.

Die amerikanische Gamingseite Gametrailers hat sich das von so ziemlich allen Sony-Fans sehnlichst erwartete Spiel bereits in einem Videoreview angeschaut und kommt auf eine hohe Gesamtwertung von 9.5 von 10 Punkten.

Erstens sticht hier vor allem die Story hervor, die eine Einzelwertung von grandiosen 9.8 bekommen hat, was nur ganz wenige Spiele bisher erhalten haben. Im dritten Teil der Serie soll Hauptcharakter Drake auf der Suche nach einer vergessenen Stadt, dem Atlantis der Wüste, sein. Vor allem die Figuren, von denen die Uncharted-Spieler aus den vorherigen Teilen schon einige kennen, sollen aufgrund der Gesichtsanimationen und der sehr guten Synchronsprecher und wie gesagt, auch der Story bzw. der Schreibe der Story, ausgezeichnet sein und für ein großes Empathie- und Sympathiepotenzial sorgen.

Die andere sehr hoch bewertete Kategorie ist die Präsentation, die ebenfalls eine 9.8 einheimsen konnte.

Ich habe mir auch einige Trailer zu dem Spiel angesehen und muss, auch wenn ich selber keine PS3 besitze und eher ein Xbox-Verfechter bin, neidlos (naja eigentlich schon mit Neid) zugeben, dass ich kein anderes Spiel kenne, außer vielleicht Battlefield 3, das so gut aussieht wie Uncharted 3.

Der zweite Teil sah bereits unglaublich schön aus, doch im dritten wird ein wahres Grafik- und Optikfeuerwerk abgeschossen. Die Inszenierung und die Liebe zum Detail sind wirklich ohne Konkurrenz.

27 Okt, 2011
von Nyk Karleby

In den USA ist der neue, heiß ersehnte, Egoshooter vom schwedischen Entwicklerstudio DICE bereits seit dem 25. Oktober draußen.

Und mal wieder hat das Spiel ausnahmslos sehr gute bis hervorragende Wertungen und Kritiken eingeheimst. Spieler weltweit sind natürlich jetzt gespannt auf Anfang nächsten Monats, wenn der direkte Konkurrent zu Battlefield 3 herauskommt: Call of Duty Modern Warfare 3. Okay, die richtigen BF-Hardcore-Fans, sowie auch die CoD-Hardcore-Fans werden natürlich sagen, dass die beiden überhaupt nicht in direkter Konkurrenz stehen, doch ich sehe das jetzt einfach mal aus marktanteilstechnischer Sicht, denn da versuchen sich die Spiele auf jeden Fall gegenseitig Räume im Markt abzugraben.

Battlefield 3 konnte vor allem im Bereich der Grafik (beziehe mich da auf die Reviews der PC-Version) ordentlich punkten und BF 3 sieht scheinbar so gut aus, wie kaum ein anderes Spiel dieser Zeit. Das haben ja bereits frühe Trailer gezeigt, dass Battlefield 3 unglaublich realistisch aussieht.

Der Multiplayer soll auch wieder ausgezeichnet sein, ist DICE doch ausgewiesener Multiplayermodus-Spezialist.

Das größte Manko des Spiels soll, wie nicht anders zu erwarten war, die Storyline der Singleplayerkampagne sein, die wieder mehr als ideenlos und ohne jegliche Tiefe daherkommen. Doch vom neuen CoD erwarte ich mir auch nicht mehr, denn das haben beide Spielereihen bisher noch nicht geschafft, eine halbwegs gute Singleplayerstory zu erzählen. Auch die Spielzeit der Kampagne soll mit 5 Stunden ziemlich kurz sein und die Gegner-KI soll wohl ab und zu ein paar Aussetzer haben. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf das Spiel.

12 Okt, 2011
von Nyk Karleby

FIFA 12 ist seit Ende letzten Monats raus und ich hatte die Gelegenheit es ein wenig anzuspielen.

Und ich überlege mir wirklich zum ersten Mal seit Jahren ob ich mir wieder ein FIFA-Spiel zulegen soll. Ich verstehe langsam, warum die FIFA-Serie an PES in den Wertungen vorbei und auch etwas davon gezogen ist. Im Gegensatz zum letzten FIFA-Teil, den ich gespielt habe vor Jahren (ich weiß nicht mehr genau welcher es war) spielt sich die diesjährige Ausgabe um ein vielfaches besser und authentischer. Die Spieler sind beweglicher und vor allem nicht mehr in sperrigen Animationen gefangen, die sie erst umständlich zu Ende führen müssen bevor man sie wieder ordentlich steuern kann. Natürlich ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Es gibt, so finde ich, immer noch einige Baustellen. Vor allem natürlich in der Gegner-KI, wo Pro Evolution Soccer FIFA immernoch eine Nasenlänge voraus sein soll, wie ich gehört habe (den diesjährigen PES-Teil habe ich bisher noch nicht gespielt). So passierte es mir oft, dass ein Spieler meiner Gegnermannschaft sich nicht besser zu helfen wusste, weil ich ihn unter Druck gesetzt habe und bereits früh gestört habe, als weit in seine eigene Hälfte zu laufen und irgendwann aus Verzweiflung einfach den Ball ins Seitenaus zu knallen. Das habe ich ehrlich gesagt in Wirklichkeit noch nicht gesehen und schon gar nicht bei europäischen Spitzenteams. Doch alles in allem macht das Spiel einen sehr guten Eindruck mit vielen Editiermöglichkeiten auch für den Virtual Pro, natürlich einigen lizenzierten Mannschaften und Ligen (ohne macht es mir nun mal irgendwie keinen Spaß), aber auch einfach einem guten Gameplay.

06 Okt, 2011
von Nyk Karleby

Ubisoft hat einen neuen Trailer zum kommenden Hit Assassins Creed: Revelations veröffentlicht.

Und ich muss ganz ehrlich sagen: Dadurch habe ich richtig Lust auf den neuen Teil bekommen. Das ich den letzten Teil Brotherhood durchgespielt habe, ist noch gar nicht allzu lang her und ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich nun erstmal eine längere Pause von der Reihe brauche, doch der neue Revelations-Trailer sieht wirklich sehr gut und interessant aus.

Das was mich am allermeisten bei der Stange hält, ist einfach die Story, die in den letzten beiden Teilen wirklich äußerst interessant geworden ist, weil das Spiel einfach so viel aufgemacht hat und ich bin einfach wahnsinnig gespannt, was es denn storymäßig noch so einlösen wird. Doch man muss auch sagen, dass Ubisoft es tatsächlich noch einmal geschafft hat, Revelations noch ein kleines Stückchen besser aussehen zu lassen als den letzten Teil Brotherhood, welches wiederum noch ein wenig besser aussah als Assassins Creed 2 usw.

Auch auf Konstantinopel als Schauplatz bin ich sehr gespannt mit den verschiedenen, kulturellen Einflüssen usw.

Mit der Hakenklinge mit der man sich an Seilen heruntergleiten lassen kann, sie jedoch auch im Kampf benutzen kann, wurde dem Spiel auch eine weitere, sinnvolle Addition gegönnt und nach dem Trailer zu urteilen wird es in Revelations auch so ein wenig eine Schatzsuche nach den Schlüsseln zu Altairs Bibliothek und wahrscheinlich der Bibliothek selbst geben; verspricht sehr interessant zu werden.

02 Okt, 2011
von Nyk Karleby

Das Zombiespiel auf einer paradiesischen Urlaubsinsel Dead Island sorgte nach bzw. bei Release für sehr geteilte und oft nicht wirklich positives Feedback. Trotzdem hat sich nun scheinbar die Firma Lionsgate die Verfilmungsrechte an dem Spiel gesichert.

Als Inspirationsquelle soll dabei vor allem der ausgezeichnete Rendertrailer, der vor Release des Spiels und vor Veröffentlichung der ersten Gameplayvideos sogar noch herausgekommen ist, dienen. Wenn Lionsgate es schaffen würde, diesen wahnsinnig kunstvollen Videospieltrailer in einen Spielfilm zu übersetzen, dann würde das sicherlich das Zombiegenre ein Stück weit revolutionieren oder zumindest ordentlich aufmischen können.

Produzent des Projekts soll wohl Sean Daniel werden, der sich bereits für The Scorpion King, Die Mumie-Reihe etc. verantwortlich zeigte. Inwieweit dies Einfluss auf den künstlerischkreativen und inhaltlichen Teil des Filmes haben wird, muss man sehen. Da kommt des dann natürlich doch noch mehr darauf an, wer denn die Regie, das Schreiben des Drehbuchs, die Kamera etc. pp übernimmt, doch ehrlich gesagt sind Die Mumie-Filme und Scorpion King nicht gerade meine Lieblingsfilme bzw. ich finde die Filme nicht wirklich gut. Das ist für mich also schonmal eher ein schlechtes Zeichen und ich denke oder fürchte, dass Lionsgate es dem Entwickler Techland und dem Publisher Deep Silver gleich tun wird und sich an der wahnsinnig guten Vorlage (dem Trailer; der Trailer war natürlich nicht die Vorlage für das Videospiel an sich) überheben und die Erwartungen dadurch viel zu hoch setzen wird. Ich rechne einfach mal (auch um dann nicht allzu enttäuscht zu sein) mit einem mehr oder minder durchschnittlichen Zombiefilm im Setting einer tropischen Insel.Dead Island-Film kommt

21 Sep, 2011
von Nyk Karleby

Satoru Iwata, seines Zeichens Präsident von Nintendo, sagte letztens in einem Interview mit der japanischen Nachrichtenagentur Nikkei, dass Nintendo nicht im geringsten vorhabe, etwas für Smartphones zu entwickeln. Auch in Zukunft.

Denn dann wäre Nintendo nicht mehr Nintendo und würde einen (großen) Teil seiner ganz besonderen Identität verlieren.

Über dieses Statement, was nebenbei gesagt auch nicht zum ersten Mal gemacht wurde, bin ich sehr froh, denn als großer Nintendo-Fan fände ich es sehr schade, wenn der Konzern zukünftig Software für Smartphones entwickeln würde. Natürich würde dies ohne Zweifel Gewinn bringen, jedenfalls auf kurze Sicht hin, doch diese einzigartige Corporate Identity, die Nintendo, wie so gut wie kein anderer Konzern der Welt hat und die Nintendo zu dem machen, was sie sind, würde verloren gehen.

Wenn ich an Nintendo denke, dann möchte ich auch diesen Gedanken weiterhin mit den Konsolen und Handhelds von Nintendo in Verbindung bringen oder mit Super Mario, den Zelda-Spielen, den Metroid-Spielen usw. und nicht mit irgendwelchen extra für Smartphones von Apple, Nokia oder sonstwas entwickelten Apps oder Spielen. Nintendo hat es einfach nicht nötig, als Drittanbieter für andere Plattformen aufzutreten, finde ich.

15 Sep, 2011
von Nyk Karleby

Weils so schön ist, mache ich auch diese Woche eine Top 5 und zwar der größten Ikonen der Videospielgeschichte, wobei ich damit jetzt fiktive Figuren meine.

Doch man könnte natürlich auch eine Top 5 mit den Videospiel-Entwickler-Ikonen machen; vielleicht nächste Woche.

Top 5 – Master Chief:
Um auch eine “neuere” Figur in der Liste zu haben, aber auch ganz einfach, weil der Master Chief, die Hauptfigur der meisten Spiele der Halo-Reihe, inzwischen zu einer weltweit bekannten und bei einigen Gamern fast schon vergötterten Figur geworden ist. Jedoch hätte man hier auch gut und gerne Samus aus den Metroid-Spielen oder Donkey Kong oder auch Kratos aus God of War nehmen können.

Top 4 – Link:
Der Hauptcharakter aus den Zelda-Spielen, die bis auf den SNES-Wortspieltitel A Link to the Past nicht einmal seinen Namen tragen, sondern den der Prinzessin, die er stets zu retten hat. Doch Link ist den Achtzigern ein fester Bestandteil der Videospielwelt und einer der beliebtesten Videospielcharaktere.

Top 3 – Pikachu:
Wo Nicht-Videospieler Link wahrscheinlich nicht kennen, da kennen sie jedoch Pikachu, denn eigentlich ist das gelbe Pokémon der breiten – auch Nicht-Gamer – Öffentlichkeit eher aus der Fernsehserie bekannt, doch das eigentliche Ding sind natürlich die Videospiele, die eine wahre Gelddruckmaschine für Nintendo sind.

Top 2 – Sonic:
Das Zugpferd von Sega und das seit eh und je. Der blaue Igel mit Hypergeschwindigkeit ist eine DER absoluten Ikonen in der Videospielwelt und auch wenn die Spiele seit den alten Sega Genesis-usw.-Zeiten leider nicht mehr so gut (bzw. manche auch wirklich schrecklich schlecht) waren, so ist und bleibt Sonic das Gesicht Segas auf der ganzen Welt.

Top 1 – Super Mario:
Das müsste wirklich jedem klar sein, dass an Super Mario kein Weg vorbei geht. Denn auch wirklich jeder kennt den italienischen Klempner mit der blauen Latzhose. Super Mario ist das für Nintendo, was Sonic für Sega ist, nur noch einmal mindestens doppelt oder dreimal so stark in Sachen der Bekanntheit. Ich glaube, ich kenne niemanden, der Super Mario nicht kennt. Vom kleinsten Kind zur ältesten Oma. Ich denke nicht, dass jemals etwas an die Popularität Marios heran kommen wird in Sachen Videospiele, nicht in hundert Jahren.

 

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