Der heutige „Spot der Woche“ stammt wieder einmal von VW. Um etwaige Gerüchte schon im Vorfeld zu ersticken: nein, wir werden nicht von VW gesponsert. Es ist nur einfach so, dass dieser Automobilhersteller immer wieder ganz besonders schöne und nachhaltig beeindruckende TV-Spots bietet. So auch der aktuelle für die „Match Sondermodelle“.
Location hierfür ist ein Rugby-Stadion, in dem bei strömendem Regen ein Spiel stattfindet. Ein Schiedsrichterpfiff ertönt, und die Spieler beider Mannschaften gehen in die in die übliche ineinander verkeilte Startaufstellung. Die Kamera zeigt die Gesichter der Männer aus der Perspektive von unten. So weit, so gut. Die nun folgenden Dialoge zwischen den gegnerischen Spielern stehen im krassen Gegensatz zu ihrem Aussehen und der sprichwörtlichen Härte, die man für diese Sportart besitzen muss:
„Drück ich zu doll?“
„Nein, nein, geht schon.“
„Stört dich mein Knie in deinem Gesicht?“
„Mach dir keine Sorgen.“
„Mir ist gerade mein Mundschutz runtergefallen.“
Ein gegnerischer Spieler reicht ihn hoch.
Schnitt. Während eine Stimme erklärt: „So fair war Sport noch nie. Die sportlichen Match Sondermodelle. Jetzt zu besonders fairen Preisen.“, ist der Schriftzug zusehen „Fairplay Vorteil von 3.330,- €“.
Einfach genial. Witzig, außergewöhnlich und wirklich mal etwas anderes. Seht selbst, und Ihr werdet vielleicht verstehen, warum diese Werbung mein persönlicher „Spot der Woche“ ist:
Kommentare (0)| 1. FC Nürnberg | - | Dortmund | 0:2 |
| Hertha BSC | - | Hannover 96 | 0:1 |
| Wolfsburg | - | Mönchengladbach | 0:0 |
| Schalke 04 | - | Mainz | 1:1 |
| Bayer Leverkusen | - | VfB Stuttgart | 2:2 |
| Hoffenheim | - | FC Augsburg | 2:2 |
| Hamburger SV | - | Bayern München | 1:1 |
| Freiburg | - | Werder Bremen | : |
| 1.FC Kaiserslautern | - | 1.FC Köln | : |
Seit einigen Wochen spiele ich ein weiteres Browsergame, welches wiederum von der Firma „upjers“ stammt: „Kapiworld“. Dabei handelt es sich um eine Wirtschaftssimulation, bei der man sich durch geschickte Geschäftspraktiken bis hin zum „Top-Manager“ hocharbeitet – wie im richtigen Leben…
Man kauft Kraftwerke, Quellen, Bergwerke, Fabriken, Plantagen etc., in denen man diverse Waren produziert bzw. anbaut. Diese Waren verkauft man entweder, um an Spielgeld zu gelangen, oder man setzt sie für Ausbauten seiner Gebäude ein. Diese Ausbauten sind wichtig für deren Produktivität bzw. die Qualität der hergestellten waren. Je mehr Geld man hat, desto mehr Gebäude kann man logischerweise kaufen und kann somit permanent produzieren. 60 Gebäude sind im „normalen“ Spielmodus gestattet; wenn man Echtgeld investieren möchte und damit einen Premium-Account erwirbt, sogar 100. es ist natürlich wichtig, alle seine Gebäude optimal zu planen, um weiterführende Produktionen machen zu können. Beispielsweise wird Strom (Kraftwerk) und Öl (Quelle) benötigt, um Benzin in einer Fabrik zu produzieren und dieses in einer Tankstelle zu verkaufen.
Mehrere Spieler können sich hier zu einer Gemeinschaft (Stadt) zusammenschließen, diese ausbauen und immer gigantischer werden lassen. Diese Spielerverbindung kennt man ja schon von anderen Browsergames, nur heißen sie da Rudel, Bande, Büschel oder Gang.
Auch, wenn das Spielprinzip ähnlich wie bei anderen Browsergames ist, finde ich persönlich, dass „Kapiworld“ ein wenig anspruchsvoller ist als andere mir bekannte Spiele. Man muss definitiv mehr überlegen, was man in sinnvoller Weise produziert und in welcher Menge, um sich auch wirklich erfolgreich zu leveln. Oder ob es teilweise sinnvoller und kostengünstiger ist, bestimmte Produkte zu kaufen, anstatt sie selbst herzustellen. So ganz ist mir die Erleuchtung hierbei noch nicht gelungen, zumal ich immer wieder neue features entdecke, die ich vorher nicht berücksichtigt hatte. Im Gegensatz zu Browsergames wie „My free farm“, „Kapibados“ oder „Mysh“ ist „Kapiworld“ ein Spiel, mit dem man sich schon etwas intensiver befassen muss. Die Mittagspause alleine reicht dafür leider nicht aus… Trotzdem – oder deswegen – kann ich Euch empfehlen, mal einen Blick auf dieses game zu werfen…
Jeder, der auch nur einen Funken Verstand besitzt und über ein wenig Selbsteinschätzung verfügt, sollte dies meiner Meinung nach ebenfalls tun. Kerkeling hätte ich mir als Gottschalks Nachfolger noch sehr gut vorstellen können – er ist ebenso gebildet, schlagfertig, witzig und ein Publikumsliebling. Aber alle anderen wirklichen oder angeblichen Kandidaten können dem langjährigen Moderator in keinster Weise das wasser reichen und wären somit zum Scheitern verurteilt.
Es ist nicht nur so, dass es kaum noch wirklich große bzw. großartige Moderatoren gibt; mit „Wetten dass…“ wird man immer Gottschalk verbinden und jeden seiner Nachfolger an ihm messen. Schwer genug, zumal Gottschalk, dessen Ex-Sendung vor einiger Zeit ja auch schon auf dem absteigenden Ast gewesen ist, nach seiner Rücktrittsankündigung in den Showgotthimmel empor gehoben wurde. Gut ist er natürlich, das ist ja wohl unbestritten. Nicht umsonst wurde er berücksichtigt, als das Medium Magazin in Berlin Preise für die besten journalistischen Leistungen des vergangenen Jahres vergab: die 64-köpfige Jury zeichnete ihn als „besten Unterhaltungsjournalisten“ aus – obwohl er sich selbst gar nicht als Journalisten sieht…
Ich persönlich mag ihn sehr, aber ich glaube auch, dass ein Sendeformat wie „Wetten dass…“ veraltet ist und ohne Gottschalk kaum noch Überlebenschancen haben wird. Genau wie ich befürchte, dass der 61-jährige Moderator mit seiner neuen Vorabendsendung nicht megaerfolgreich sein wird. Das Konzept ist eigentlich recht innovativ ausgedacht (zumindest für einen öffentlich-rechtlichen Sender wie die ARD): Montag bis Donnerstag um 19.20 Uhr behandelt Gottschalk Temen aller Artr, bei denen die Zuschauer interaktiv mitreden können. Ob über die Homepage, Facebook, Twitter oder via Skype – die Möglichkeiten der modernen Kommunikation können genutzt werden. Vielleicht ist dieses Konzept zu modern für die ARD-Zuschauer oder die Sendezeit ist ungünstig – jedenfalls sind die Quoten nicht so göttlich, wie man es von einem Moderator wie Gottschalk erwarten würde. Nach anfänglichen 4,34 Millionen Zuschauern, vermutlich Neugierigen, schauten zuletzt nur noch 1,8 Millionen zu, wie der beliebte Moderator sich durch sein Tagesgespräch bemühte. Die Kritiker schwanken zwischen Skepsis und Bestürzung – nicht die besten Voraussetzungen für eine weitere erfolgreiche Karriere.
Warten wir´s ab. Ich hoffe jedenfalls, dass Gottschalk entweder ganz viel Erfolg haben wird oder – falls nicht – dass er rechtzeitig den Absprung schafft, bevor er nur noch mit Dreck und Hähme beworfen wird.
Wir alle kennen (und besitzen vermutlich auch) Daunenkissen, -decken und/oder – jacken. Aber wusstet Ihr, wie die Gänse, die diese Daunen „liefern“, leiden müssen? Es gibt zwei verschiedene Arten des Rupfens: den Totrupf (= Schlachtrupf), bei dem die Tiere nach ihrer Schlachtung maschinell oder per Hand einmalig gerupft werden. Der Vorteil hierbei ist, dass sie keine Schmerzen spüren. Der Nachteil, dass diese Tiere meistens „gestopft“ sind; das heißt, dass sie innerhalb weniger Monate durch quälerisches Einführen von Nahrung schnell gemästet wurden.
Schlimm genug – noch viel grausamer hingegen ist der Lebendrupf, bei dem den Tieren bis zu viel mal (!) in der Zeit von Februar bis November bei lebendigem Leib (!!!) die federn ausgerissen werden. Mir wurde regelrecht schlecht, als ich das gesehen habe, denn die Arbeiter gehen bei dieser Tätigkeit äußerst brutal vor. Die Folge: neben Schock und Fieber haben die Gänse offene Wunden (da oft nicht nur Federn, sondern ganze Hautpartien ausgerissen werden) sowie gebrochene Beine und Flügel. Nebenbei werden sie übrigens trotzdem gemästet, wenn auch nicht so extrem wie die anderen, so dass sie dem skrupellosen Produzenten von doppeltem Nutzen sind.
Der Lebendrupf wird zwar weltweit als Tierquälerei angesehen und ist in Europa verboten, aber es gibt Ausnahmen: so ist der sogenannte „Mauserrupf“ gestattet; das heißt während der Mauser, wenn die Federn lockerer sitzen, dürfen die Tiere gerupft werden. „Lockerer“ heißt aber nicht „locker“, und so sind die Gänse immer noch sehr verletzbar.
Ob Verbot oder nicht – Länder wie China, Polen und Ungarn halten sich eh nicht daran, und so kommen tonnenweise Daunen dieser gequälten Tiere zu uns nach Deutschland und somit in unsere. Tierschutzorganisationen wie „Vier Pfoten“ haben bereits vor einigen Jahren über diesen Skandal berichtet, in den selbst ein niedersächsisches Unternehmen verwickelt gewesen ist. Doch nicht nur Unternehmen, die die grausamen Rupfmethoden praktizieren, werden angeprangert. Der generelle Vorwurf an Outdoor- und Bettenfirmen, die sich natürlich mit dem Argument herausreden möchten, sie „wüssten nichts von derartigen Praktiken“, lautet, dass sie seit Jahren mit den Produzenten zusammenarbeiten, ohne ihre Zulieferer genau zu kennen. Oder es interessiert sie nicht, denn einige dieser Firmen wurden bereits vor Monaten von „Vier Pfoten“ aufgeklärt und haben dennoch nichts an ihren Geschäftspraktiken geändert. Andere wiederum reagierten sofort und kündigten sämtliche Verträge mit besagten Betrieben.
Mir persönlich ist es völlig unverständlich, wie irgendjemand Tiere derartig quälen kann, nur um Profit zu machen. Davon mal abgesehen, ist Daunenkleidung ohnehin nicht gerade billig. Da käme es auf ein paar Euro mehr auch nicht an, wenn man dafür die Gewissheit hätte, dass wirklich keine Tiere für die wohlige Wärme gequält worden wären. Einige Firmen gibt es tatsächlich, die eine derartige Garantie geben; eine Liste diesbezüglich findet Ihr hier. Doch da es relativ unmöglich zu sein scheint, generell nur Daunen von „glücklichen Gänsen“ zu verwenden, werde ich zukünftig die einzige Möglichkeit wahrnehmen, meinen Unmut über diese Tierquälerei zu äußern bzw. gegen diese zu protestieren: ich werde keinerlei Daunenprodukte mehr kaufen; wegen mir wird keine Gans mehr leiden müssen. Was soll man auch sonst machen? Da hilft nur Boykott!!!
Ansonsten waren sie nicht gerade vom Glück verfolgt: Osterbroock wurde am 11.04.1994 beim Kampf zwischen nationalen Friedenstruppen und Unterstützern des African national Congress erschossen. Marinovich überlebte zwar, wurde aber schwer verletzt. Carter kam mit den Geschehnissen und Erlebnissen des Krieges nicht klar und beging Selbstmord. Im Jahre 2010 trat Silva auf eine Landmine in Kandahar; beide Beine wurden ihm weggefetzt.
Der Regisseur Steven Silver beschäftigt sich in seinem 2011 gedrehten Film „The Bang Bang Club“ mit der Geschichte eben dieser vier Männer. Im Mittelpunkt der Story steht die Zerrissenheit der Kriegsreporter, deren Leben ständig in Gefahr ist und die sich zwischen Angst und Adrenalinkick bewegen. Um all das Schreckliche zu verdrängen, greifen sie zu Alkohol, Frauen oder Drogen – doch die Bilder verschwinden nicht aus ihrem Kopf. Depressionen bis hin zu Selbstmorden sind die Folge…
Die Kritiker bewerteten diesen Film zu 78 % positiv. Anstoß nahmen sie lediglich an der Paradoxität der Thematik der Kriegsreporter im Allgemeinen: Pulitzerpreise für Paparazzi? Sie halten es für kontraproduktiv, „Schaulust zu belohnen“ – obwohl Kriegsfotografie wohl kaum als solche zu bezeichnen ist…Vielmehr dreht es sich dabei um die Fragen, die jeden Kriegsreporter beschäftigen: wie viel Menschlichkeit ist erlaubt? Wie viel Gefühl darf ich selber zulassen, ohne daran zu zerbrechen? Und genau diese Themen beschäftigen die Zuschauer auch nach den 108 Minuten Film weiter – mich jedenfalls hat es beschäftigt, und ich halte „The Bang Bang Club“ für einen der anrührendsten und emotionalsten Filme der letzten Jahre. Übrigens ohne kitschig zu sein. Einfach ein ganz toll gemachter, bewegender realistischer Film, den ich Euch sehr empfehlen möchte.
Kennt Ihr das typische Schwedenrot „Falu Rödfärg“? Diesen einzigartigen, wunderschönen roten Farbton, in dem sehr, sehr viele Häuser im Land der Elche gestrichen worden sind. Leider habe ich noch nie eines von ihnen in natura gesehen, aber in Filmen bzw. auf Bildern finde ich diese Farbe einfach unglaublich schön.
Die Wärme, die dieser Farbton ausstrahlt, kommt nicht von irgendwoher, sondern entsteht durch Pigmente, die aus einer Kupfermine in Falun stammen. Seit 2002 ist diese Grube übrigens als Weltkulturerbe anzusehen. Das Faluröd oder Falu Rödfärg sieht aber nicht nur so schön aus, sondern ist auch als Holzschutzfarbe verwendbar. Dadurch, dass sie sehr kupferhaltig ist, lässt sie Gebäude, die mit ihr gestrichen wurden, nicht so schnell verrotten. Diese Naturfarbe ab sich ist weltbekannt und es wurde oft versucht, sie zu kopieren – vergeblich. Ohne das original schwedische Farbpigment ist es quasi unmöglich, ein perfektes Falu Rödförg zu erreichen.
Jetzt habe ich im Internet eine Seite mit einem Rezept zur Herstellung genau dieser Farbe gefunden. Mehr Infos erhaltet Ihr hier.
Gerne würde ich diese Mischung selbst zusammenrühren und ausprobieren, ob es wirklich den Originalton ergibt. 150m2 Fläche soll man ja angeblich mit dieser Mischung anstreichen können; also ausreichend für ein Gartenhäuschen… Genauso gerne hätte ich Euch berichtet, wie das Ergebnis ausgefallen ist… Nur leider habe ich keinerlei Möglichkeit, den Sud irgendwo zu erhitzen. Lagerfeuer, Feuertonne und ähnliches sind bei uns nicht gestattet, und auf einem simplen Gartengrill werde ich im Leben keinen Kessel zum Farbeanrühren erhitzen können… Schade eigentlich.
Doch ich fürchte, mit dieser Problematik stehe ich nicht alleine da, und so wird es wohl auch weiterhin bei uns in Deutschland nur ganz, ganz wenige rote Häuser im original Schwedenrot geben. Auch schade…
| Spiele | S | U | N | Tore | Differenz | Punkte | ||
| 1 | Bayern München | 19 | 13 | 1 | 5 | 46:13 | 33 | 40 |
| 2 | Borussia Dortmund | 19 | 12 | 4 | 3 | 43:14 | 29 | 40 |
| 3 | FC Schalke 04 | 19 | 13 | 1 | 5 | 45:24 | 21 | 40 |
| 4 | Borussia Mönchengladbach | 19 | 12 | 3 | 4 | 31:12 | 19 | 39 |
| 5 | Werder Bremen | 19 | 9 | 4 | 6 | 31:32 | -1 | 31 |
| 6 | Bayer Leverkusen | 19 | 8 | 6 | 5 | 26:25 | 1 | 30 |
| 7 | Hannover 96 | 19 | 6 | 9 | 4 | 21:24 | -3 | 27 |
| 8 | 1899 Hoffenheim | 19 | 6 | 5 | 8 | 20:22 | -2 | 23 |
| 9 | VfL Wolfsburg | 19 | 7 | 2 | 10 | 24:36 | -12 | 23 |
| 10 | VfB Stuttgart | 19 | 6 | 4 | 9 | 24:26 | -2 | 22 |
| 11 | Hamburger SV | 19 | 5 | 7 | 7 | 24:33 | -9 | 21 |
| 12 | 1. FSV Mainz 05 | 19 | 5 | 6 | 8 | 27:33 | -6 | 21 |
| 13 | 1. FC Nürnberg | 19 | 6 | 3 | 10 | 19:29 | -10 | 21 |
| 14 | 1. FC Köln | 19 | 6 | 3 | 10 | 28:40 | -12 | 21 |
| 15 | Hertha BSC | 19 | 4 | 8 | 7 | 25:30 | -5 | 20 |
| 16 | 1. FC Kaiserslautern | 19 | 3 | 9 | 7 | 15:23 | -8 | 18 |
| 17 | FC Augsburg | 19 | 3 | 7 | 9 | 17:31 | -14 | 16 |
| 18 | SC Freiburg | 19 | 4 | 4 | 11 | 15:29 | -18 | 16 |
Der heutige „Spot der Woche“ ist zwar schon circa ein Jahr alt, aber immer noch im Fernsehen präsent und einer der schönsten und gelungensten Spots überhaupt: die TV-Werbung für „Kinder Country“.
Ein junger Mann strahlt um die Wette mit der Sonne und läuft und hüpft durch die Natur. Felder, Wiesen, Gras – alles sieht so aus, wie man es sich vorstellt – Natur pur; heile Welt. Der Mann – Lebensfreude pur – begeistert nicht nur Fernsehzuschauer wie mich, sondern auch andere Lebewesen, die er auf seinem Weg durchs Land trifft: Menschen, die bei seinem Anblick lächeln müssen; eine Entenfamilie,…In verschiedenen weitern Szenen wird die überschäumende Lebensfreude des Protagonisten dargestellt: ein spontaner Tanz mit einer Vogelscheuche, ein Radschlag im Kornfeld,…
Am Schluss des Spots wird schließlich der Schokoriegel gezeigt; so dick und verlockend, dass man am liebsten gleich hineinbeissen möchte.
Doch nicht nur die Aktivität des Protagonisten verbreitet einfach gute Laune, sondern auch der zum Spot gehörende Song: „Shine on me“. Schon beim Anhören dieses Liedes muss man unwillkürlich an Sommer, Sonne, Glück denken – und schon lächelt man. Dies ist von den Machern dieses Spots sicher so gewollt, denn sie haben diesen Song extra für den Werbespot schreiben lassen. Ich persönlich finde diesen Aspekt besonders interessant und erwähnenswert, da üblicherweise bereits bestehende Lieder zur Untermalung der Werbung genutzt werden.
Ebenfalls bemerkenswert ist der zum Spot gehörende Slogan „I love my country“, weil dieser doppeldeutig verstanden werden kann: „Ich liebe mein Land“ (was angesichts des Verhaltens des Protagonisten sehr glaubwürdig wäre) oder „Ich liebe meinen „Country- Riegel“ (was ebenfalls glaubwürdig wäre, wenn man den sehr appetitlichen Schokoriegel in Betracht zieht…
In jeglicher Hinsicht ein durch und durch gelungener Werbespot – deswegen mit Abstand der beste „Spot der Woche“!
Hannover 96 - 1.FC Nürnberg 1:0
1.FC Köln - Schalke 04 1 : 4
Hertha BSC - Hamburger SV 1 : 2
Dortmund - Hoffenheim 3 : 1
Bayern München - VfL Wolfsburg 2 : 0
FC Augsburg - 1.FC Kaiserslautern 2 : 2
Werder Bremen - Bayer Leverkusen 1 : 1
Mainz 05 - SC Freiburg 3 : 1
VfB Stuttgart - Mönchengladbach 0 : 3